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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

April 9th, 2012

Regionsmeisterschaften Mixed

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Liebe Volleyballfreunde,

auch in diesem Jahr wollen wir wieder den Regionsmeister im 6er-Mixed
ausspielen. Diese dienen als Qualifikation für die Landesmeisterschaften
am 02./03.06. in Hameln.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mixed-Mannschaften der Vereine in der
NVV-Region Unterelbe. Achtung: Die Teilnahme an den
Landesmeisterschaften erfordert die Meldung der Mannschaft beim NVV,
d.h. nur die beiden besten “gemeldeten” Mannschaften qualifizieren sich
für die nächste Runde.

Die Meisterschaften sollen am 12.05. ausgetragen werden. Wer das Turnier
ausrichten möchte, gibt dies bitte bei der Anmeldung an. Den genauen
Turniermodus und die Anfangszeit werden wir nach Eingang der Meldungen
festlegen.

Zu den Regeln: Es müssen mindestens drei Frauen auf dem Feld stehen,
ansonsten gelten die offiziellen Volleyballregeln.

Bitte schickt eure Anmeldungen bis zum 30.04. an mich. Die Anmeldung
sollte folgende Informationen beinhalten:
- Vereinsname
- direkter Ansprechpartner der Mannschaft (inkl. Mail-Adresse)
- Info, ob die Mannschaft zu den Landesmeisterschaften fahren darf (und
ggf. auch will)

Falls ihr noch Fragen, Anregungen oder Wünsche habt, meldet euch einfach
bei mir.

Mit sportlichem Gruß,
Thorsten Kück
thorsten_kueck@gmx.de

9.April 2012

März 16th, 2012

Volleyballer kehren in die 3. Liga zurück

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Männer des TuS Jork dürfen als Zweiter der Oberliga Lüneburg in die Regionalliga aufsteigen und knüpfen an alte Zeiten an

In der ersten Partie hatte Oberliga-Absteiger SVG Lüneburg II den Jorker Angriffen mit Thorsten Kück (r.) am Ende nicht viel entgegenzusetzen. Foto: Martin Elsen.

Jork. Genau zehn Jahre ist es jetzt her, dass Thorsten Kück, Robert Merkens und Ulf Stechmann mit den Volleyball-Herren des TuS Jork zuletzt in der 3. Liga schmettern und baggern durfte. Als sie aus der Regionalliga absteigen mussten, war ihr heutiger Mitspieler Finn Schwarmann, 17, noch Schulanfänger. Inzwischen darf bei den Volleyballen im Alten Land wieder gejubelt werden: Gemeinsam gelang ihnen jetzt mit dem TuS Jork die Rückkehr in die Regionalliga.  

Nach dem verlustpunktfreien Aufstieg in die Oberliga Niedersachsen vor einem Jahr hatte Meistertrainer Rolf Schmitt genau diesen Durchmarsch als Saisonziel ausgegeben. Dass es am Ende äußerst knapp werden würde, damit hatte der Coach allerdings nicht gerechnet.

Am letzten Spieltag der Oberliga musste der TuS Jork in eigener Sporthalle gegen die zweite Mannschaft der SVG Lüneburg und den FC Schüttorf 09 gewinnen, um sich die Vizemeisterschaft und den Aufstiegsplatz zu sichern. Denn zeitgleich war Mitkonkurrent VCB Tecklenburger Land II bei Absteiger Delmenhorst haushoher Favorit. Zwar konnten Jorks Volleyballer ihre Lüneburger Gäste mit einem 3:1-Erfolg zum Abstieg in die Verbandsliga verdammen (25:21, 15:25, 25:18, 25:16), aber gegen die Schüttorfer Routiniers, die ungeschlagen Meister in der Oberliga wurden, reichte es nicht zu einem Sieg. Entsprechend geknickt waren die Jorker Spieler nach ihrer 1:3-Niederlage (25:19, 21:25, 18:25, 24:26).

Erst als die Mannschaft gemeinsam zu Abend gegessen hatte, kam die erlösende Nachricht, die alle noch einmal kräftig jubeln ließ: Delmenhorst, der Tabellenletzte, hatte sich am letzten Spieltag noch einmal zu großer Leistung aufgeschwungen und Tecklenburg sensationell deutlich mit 3:0 bezwungen.

Für den Aufsteiger aus dem Alten Land kann es jetzt sogar noch besser kommen: Nimmt Oberligameister Schüttorf nicht an der Vorqualifikation zur neuen Spielklasse teil, die der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) zur kommenden Saison unterhalb der 2. Bundesliga einrichtet, dann dürfen die Altländer an seiner Stelle nachrücken und Mitte April die Qualifikationsspiele in Jork ausrichten. (hr)

Hamburger Abendblatt /Regionalbeilagen Harburg, Stade & Buxtehude vom 16.03.2012

März 14th, 2012

STADE21 präsentiert den Jugendsport im Landkreis Stade

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TuS Jork feiert beste Leistung

JORK. Das war schon ein besonderes Erlebnis für den Volleyball-Nachwuchs des TuS Jork. In der Altersklasse U13 durften die Altländer als Bezirksmeister Lüneburg bei den niedersächsischen Landes-Titelkämpfen im fernen Braunschweig antreten. Bei der Auslosung der Vorrunde erwischten sie gleich eine richtige Hammergruppe mit dem Bezirksmeister Braunschweig und dem Vizemeister des leistungsstarken Bezirks Weser-Ems. Doch die Außenseiter schlugen sich großartig, unterlagen Gastgeber Braunschweig nur knapp mit 21:25, 22:25 und lieferten sich auch mit dem favorisierten VCB Tecklenburger Land einen harten Kampf. Am Ende entschied das Ballpunkt-Verhältnis zugunsten der Jorker (23:25, 25:21), die mit diesem Sieg die Zwischenrunde erreichten. Dort zeigten sie zwar ebenfalls ansprechende Leistungen, hatten gegen den späteren Landesmeister VSG Hannover und den Meisterschaftsdritten GfL Hannover aber keine echte Chance (jeweils 0:2). Ein verdienter 2:1-Erfolg über die VSG Lüneburg (22:25, 25:15, 15:7) brachte den TuS Jork letztlich auf Rang fünf. Die beste Platzierung, die ein Jugendteam aus dem Landkreis Stade in diesem Jahr erreicht hat. Für den TuS Jork traten an: Niklas Feindt, Linus Heistermann, Jan-Ole Richters, Ole Schruhl, Nils-Ole Witt; Trainer: Volker Schwarmann.

Stader Tageblatt vom 14.03.2012

März 13th, 2012

MTV-Damen gewinnen das Kreisderby

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Volleyball-Landesliga: Alle Kreisteams halten die Klasse – TSV Hollern-Twielenfleth II in der Relegation

LANDKREIS. Die Volleyball-Frauen des MTV Ahlerstedt haben sich alle Rechnereien erspart. Mit einem 3:2-Auswärtserfolg (25:18, 25:16, 20:25, 21:25, 15:10) im heiß umkämpften Landesliga-Kreisderby gegen die VSG Altes Land entkamen sie noch der Abstiegs-Relegationsrunde. “Die Ahlerstedterinnen kamen mit einer hohen Motivation auf das Feld und ließen uns zwei Sätze lang gar nicht ins Spiel kommen. Dann sind wir endlich aufgewacht”, sagt VSG-Chefin Verena Scherer.
Ab Durchgang drei wurde es richtig spannend. Starke Angriffe und gute Abwehrarbeit auf beiden Seiten ließen echte Derbystimmung aufkommen. “Ein spannendes Match, ein grandioser Sieg”, freute sich die MTV-Spielerinnen. Auch die Heimmannschaft hatte Grund zur Freude. In der zweiten Begegnung des Tages setzten sich die VSG Altes Land mit 3:1 (25:18, 23:25, 27:25, 25:15) gegen den starken VfL Maschen durch und beendete die Saison mit ausgeglichenem Punktekonto auf Rang vier. Durch bloßes Nichtstun konnten sich die spielfreien Volleyballer vom TSV Hollern-Twielenfleth II noch in die Relegation retten. Trotz lediglich zwei Saisonsiegen wiesen sie nach dem letzten Spieltag der Männer-Landesliga ein deutlich besseres Satzverhältnis auf als Abstiegskonkurrent TV Jahn Walsrode, dem auch am Schlusstag nicht mehr Erfolge gelangen.

Stader Tageblatt vom 13.03.2012

März 12th, 2012

Jork feiert den Regionalliga-Aufstieg

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Glücksgefühle: Jorks Volleyballer haben den Aufstieg doch noch geschafft! Hier bejubeln (v.l.n.r.) Finn Schwarmann, Martin Petzold, Thorsten Kück und Jan Fitschen einen Big Point.

Jorks Volleyballer auf der Achterbahn der Gefühle – Der Regionalliga-Aufstieg ist sicher – Möglicherweise weitere Aufstiegsspiele

Von Günther Schultz

JORK. Zu feiern gab es zunächst nichts, als sich Jorks Volleyballer im ‘Great Plains’ in Buxtehude zum gemeinsamen Abschlussabend einfanden. Ihr Ziel, mit zwei Siegen am letzten Heimspieltag direkt in die Regionalliga aufzusteigen, hatten sie nicht erreicht. “Entsprechend bedröppelt waren die Mienen”, so TuS-Coach Rolf Schmitt. Quasi erst zum Nachtisch wurde die Gänsehaut-Nachricht des Tages serviert: Der VCB Tecklenburger Land, Mitkonkurrent der Altländer um die Vizemeisterschaft in der Oberliga, hatte sensationell mit 0:3 bei Schlusslicht Delmenhorst verloren.
Und das hieß: Jorks 3:1-Auftakterfolg über den weiteren Absteiger Lüneburg II (25:21, 15:25, 25:18, 25:16) reichte, um als Tabellenzweiter direkt aufzusteigen. Da machte es auch nichts, dass dem Heimteam der anfangs noch für unerlässlich gehaltene Coup gegen Meister Schüttorf nicht gelang. Die ergrauten Schüttorfer Routiners, Durchschnittsalter satte 43, setzten sich im Endspurt klar mit 3:1 (19:25, 25:21, 25:18, 26:24) gegen die vor allem in den Ballannahme wesentlich inkonstanteren Gastgeber durch. Dazu musste Schüttorfs Spielführer seine Mannen nach verlorenem ersten Durchgang allerdings mit markigen Worten aufrütteln (“Wir sind hier in Jork, 68 Prozent reichen nicht”). Denn dem TuS gelang es spätestens, nachdem Robert Merkens die Regie im Zuspiel übernommen hatte, mit dem Meister spielerisch auf Augenhöhe zu sein und ihm bis zum Ende der Partie einen offenen Schlagabtausch zu liefern. Sehr zu Freude der zahlreichen Zuschauer übrigens, die sich in der Halle eingefunden hatten und für lautstarke Unterstützung sorgten. “Dass man in Jork wieder guten Volleyballsport geboten bekommt, hat sich langsam herumgesprochen. Die Zuschauerzahlen steigen”, freute sich Rolf Schmitt.
Womöglich wartet noch ein besonderer Leckerbissen auf das fachkundige Publikum. Schüttorf II könnte als Oberliga-Meister an der Vorqualifikation zur neuen 3.Volleyball-Liga teilnehmen, die der Deutsche Volleyball-Verband zur nächsten Saison einführt. Entscheiden sich Schüttorfs Alte Herren jedoch für die beschaulichere Regionalliga, dürfte der TuS Jork nachrücken – und die Quali-Spiele zuhause ausrichten. Für Schmitt ist das noch Zukunftsmusik.
Sein Dank gilt erst einmal dem eigenen Team (“Kampfgeist. Stimmung. Wille. Die Mannschaft hat in dieser Saison viel gearbeitet und sich am Ende nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.”) – und der unerwarteten fremden Hilfe: “Wer hätte gedacht, dass die jungen Delmenhorster gegen Tecklenburg trotz ihres bereits feststehenden Abstiegs noch einmal so eine tolle Leistung abrufen?”

In der ersten Partie war Jorks Angriffs-Flummi Sönke Meyer
vom Lüneburger Block nicht zu halten.                    Foto Elsen

Stader Tageblatt vom 12.03.2012

März 12th, 2012

Meister will nicht hoch

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Hollern-Twielenfleths Volleyballer wollen nicht so weit fahren

BUXTEHUDE. “Es ist vollbracht”, freute sich Hollern-Twielenfleths Spielmacher Heiko von Graberg über die gerade gewonnene Meisterschaft in der Volleyball-Verbandsliga. Die stand schon vor dem souverän herausgespielten 3:0 des TSV über Gastgeber TSV Buxtehude-Altkloster II (25:11, 25:17, 25:22) fest, denn die Buxtehuder hatten sich nicht hängenlassen und im ersten Tagesmatch Verfolger TSV Stelle zwei Sätze abgeknöpft (16:25, 25:17, 25:21, 27:29, 9:15).
Hollern-Twielenfleth war damit vom Satzverhältnis her nicht mehr einzuholen. Heiko von Graberg: “In dieser Saison hat uns eines stark gemacht: unsere Homogenität. Egal, wer auf dem Feld stand, es hat immer funktioniert.”
Ihre Meisterfeier hielten die Altländer gleich in Buxtehude ab. Bis fünf Uhr früh ging es in einer bekannten Disco hoch her. “Hätte ich gewusst, dass eine Meisterschaft solche Nebenwirkungen hat…”, klagte der eine oder andere party-ungeübte Spieler am nächsten Morgen. Da war bereits klar: Aufsteigen will der Meister nicht. Hollern-Twielenfleths Spieler, zumeist Familienväter, scheuen die weiter entfernt gelegenen Oberliga-Spielorte.
Das wiederum ist die Chance für den TSV-Buxtehude-Altkloster I, die solche Reisen gerne auf sich nehmen würden. Sie verloren zwar mit 1:3 (16:25, 24:26, 25:14, 23:25) beim Ligadritten Bremen-Walle 1875, könnten aber als Vierter dank Hollern-Twielenfleths Verzicht in die Relegation rücken.

Stader Tageblatt vom 12.03.2012

März 12th, 2012

Diese Saison ist abgehakt

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BSV- Volleyballerinnen beenden Verbandsligaserie als Sechste

BUXTEHUDE. Die letzte Saisonpartie des BSV-Volleyballerinnen spiegelte wider, warum sich Buxtehudes Trainer Sven Kleeblatt schwertut, die abgelaufene Spielzeit 2011/2012 als Erfolg anzusehen. Gewiss, sein Aufsteigerteam hat souverän die Klasse gehalten, daran änderte auch die abschließende 1:3-Niederlage beim benachbarten TV Vahrendorf nichts. Doch schon die Satzergebnisse dieses Spiels (18:25, 25:23, 25:27, 13:25) machen deutlich, warum der BSV-Coach nicht gänzlich zufrieden ist – es hätte durchaus mehr dringelegen. Nicht nur in dieser Begegnung, als es die ebenbürtigen Buxtehuderinnen im dritten Durchgang nicht verstanden, beim Stande von 24:23 und 25:24 ihre beiden Satzbälle zur 2:1-Führung zu verwerten, sondern im gesamten Saisonverlauf fehlte dem Neuling die Konstanz der Teams, die jetzt in der Abschlusstabelle vor ihm liegen. Sven Kleeblatt: “Außer gegen Meister Nienhagen haben wir gegen jede andere Liga-Mannschaft mindestens einmal gewonnen, haben jeden Tiebreak und fast alle Heimspiele für uns entschieden. Unsere Punkteausbeute ist besser als erwartet. Aber wenn der eine Seuchenspieltag mit den vielen Verletzten nicht gewesen wäre, an dem wir zwei Partien praktisch abschenken mussten, dann…”. Was Kleeblatt meint, ist klar – dann hätte mehr dringelegen als Platz sechs. Vizemeister Team Schaumburg hatte am Ende nur vier Punkte Vorsprung – zwei gewonnene Spiele.

Stader Tageblatt vom 12.03.2012

März 9th, 2012

Die Entscheidung

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Oberliga: TuS Jork vor Aufstieg oder Relegation

JORK. Das könnte ein Foto-Finish wie beim Pferderennen werden. Vor den verbleibenden Heimspielen gegen den Oberliga-Sechsten SVG Lüneburg II und den neuen Meister FC Schüttorf 09 (Sbd. 15 Uhr, Sporthalle Schulzentrum Jork) liegen die Volleyballer des TuS Jork sozusagen noch mit einer Halslänge vor dem Mitkonkurrenten um die Vizemeisterschaft, dem VCB Tecklenburger Land II. Damit der VCB durch einen mehr als wahrscheinlichen Sieg bei Schlusslicht Delmenhorst nicht noch im Endspurt an ihnen vorbeizieht, müssen die Altländer am letzten Spieltag ebenfalls punkten. Zwar würde dem Aufsteiger theoretisch auch eine knappe Niederlage gegen Schüttorf reichen, um direkt in die Regionalliga durchzumarschieren, doch dafür darf man sich im ersten Tagesmatch gegen Lüneburg keinen Satzverlust erlauben. “Dieses Spiel nehmen wir sehr ernst”, bestätigt Jorks Coach Rolf Schmitt. “Das sind praktisch unsere Hausaufgaben, die wir mit maximaler Konzentration zu erledigen haben. Die Lüneburger kämpfen noch um den Klassenerhalt.” Ebenfalls mit großem Respekt wird das Heimteam seine Partie gegen Oberliga-Meister Schüttorf angehen. Schmitt: “Die herausragende Mannschaft der Liga. Ungeschlagen, gespickt mit ehemaligen Bundesligaspielern und dem Shooting-Star der Beach-WM 2005, Torsten Schoen. Ein schöneres Saisonfinale als gegen solch ein Team kann man sich nicht vorstellen. Aber die Jungs werden über ihre Leistungs- und Leidensgrenze gehen müssen, um zu bestehen.” (tz) 

Stader Tageblatt vom 09.03.2012

März 6th, 2012

TuS Jork hält Kurs Richtung Dritte Liga

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Volleyball-Oberliga: Nach zwei Siegen über Oldenburg und Delmenhorst steht Jork in der Relegation

JORK. Der wichtige erste Schritt ist gemacht. Nach den beiden Heimerfolgen über den Oldenburger TB (3:2) und Jahn Delmenhorst (3:0) ist den Oberliga-Volleyballern des TuS Jork zumindest ein Platz in der Relegation zur dritthöchsten deutschen Spielklasse nicht mehr zu nehmen.
Ein Heimspieltag im klassischen Sinne war es eigentlich nicht, denn die Altländer mussten wegen Bauarbeiten in ihrer Halle nach Stade ausweichen. TuS-Trainer Rolf Schmitt: “Vielen Dank an den VfL Stade für die Gastfreundschaft, für all die Helfer und Trommler, die uns unterstützt haben. Wir hatten eine tolle Kulisse.”
Die war auch dringend nötig, denn das erste Match gegen Oldenburg war ein hartes Stück Arbeit. Erst nach 117 Minuten war dieser starke Gegner mit 20:25, 25:21, 25:23, 20:25, 15:9 bezwungen. Coach Rolf Schmitt: “Ein Sonntagsspiel birgt viele Gefahren – man ist nicht im gewohnten Rhythmus. Die Oldenburger hatten offensichtlich den besseren Wecker; mit ihrer Gegenwehr haben sie uns überrascht.”
Erst im Tiebreak, als die Jorker Alles oder Nichts spielten, gelang der entscheidende Durchbruch. Der junge Sönke Meyer, Jorks bester Angreifer, setzte den Schlusspunkt zum 15:9.
In der zweiten Partie des Tages wartete mit dem Tabellenletzten Delmenhorst ein deutlich leichterer Gegner auf die Jorker. Allerdings taten sich die Hausherren nach den vorangegangenen Mühen etwas schwer, den Pflichtsieg mit 25:19, 25:21, 25:18 nach Hause zu fahren. “Da hat es sich ausgezahlt, dass wir starke Einwechselspieler haben”, sagt Coach Rolf Schmitt, dessen Team vor den letzten beiden Spielen klar Kurs Richtung Dritte Liga hält.

Stader Tageblatt vom 06.03.2012

März 2nd, 2012

Volleyball: Jork kämpft um den Aufstieg

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JORK. Zu früh gefreut: Zwar hatte der VCB Tecklenburger Land II, härtester Konkurrent des TuS Jork um Aufstiegsplatz zwei in der Volleyball-Oberliga, gegen Spitzenreiter Schüttorf Federn gelassen, doch nach Pluszählern liegt Tecklenburg in der aktuellen Tabelle immer noch vor den Jorkern. Die Altländer haben wegen Umbauarbeiten in ihrer Heimhalle nämlich zwei Spiele weniger auf dem Konto. Diese Partien werden jetzt am Sonntag nachgeholt – in Stade. Der heimische VfL hatte freundlicherweise eine Halle organisiert. “Diese Gelegenheit wollen wir nutzen, um bei Jorks Nachbarn aktiv Werbung für den Volleyball zu betreiben”, erklärt TuS-Libero Patrick Steinmüller, der als Nachwuchskoordinator des VfL Stade bereits viel dafür getan hat, dass Volleyball in der Hansestadt wieder attraktiv geworden ist. Die Spiele werden ab 11 Uhr in der Halle der Friedrich-Fröbel-Schule, Lönsweg 2, ausgetragen. “Sie sind äußerst wichtig, um unseren Vorteil gegenüber den Tecklenburgern nutzen zu können. Die haben jetzt vier Partien verloren – wir nur drei. Mit 4:0 Punkten aus den Begegnungen am Sonntag gegen den Oldenburger TB und gegen den TV Jahn Delmenhorst können wir die Chance auf Platz zwei wahren.” Der würde in dieser Saison den direkten Aufstieg in die Regionalliga bedeuten. Jorks Volleyballer haben es in den letzten vier Heimspielen also selbst in der Hand – bleiben sie ungeschlagen, ersparen sie sich der Strapazen der Relegation. (tz)

Stader Tageblatt vom 02.03.2012

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