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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

November 9th, 2011

Schultz holt DM-Titel

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BUXTEHUDE. Cornelia Schultz aus Buxtehude sammelt weiter Titel: Nun wurde die 55-jährige Volleyballerin mit dem Seniorinnen-Team der TG Rüsselsheim erneut Deutsche Meisterin bei den Ü49-Jährigen – in dieser Altersklasse ist es ihr dritter DM-Titel in Folge. “Es wird von Jahr zu Jahr schwerer”, sagt Schultz, die sich im Mixed-Team des Buxtehuder SV fit hält. “Bei diesen Ü49-Titelkämpfen mussten wir hart kämpfen, denn die Konkurrenz hatte personell mächtig aufgerüstet, sich mit Senioren-Nationalspielerinnen verstärkt. Nur mit Mühe konnten wir ins Finale einziehen.” Dort bezwangen Schultz und ihr Team Endspielgegner DJK Schwäbisch Gmünd sicher in zwei Sätzen.

Stader Tageblatt vom 09.11.2011

November 8th, 2011

VOLLEYBALL

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Twielenfleth ist weiterhin Spitzenreiter

LANDKREIS. “Nach dem ersten Satz haben wir gedacht, wir sollten lieber wieder gehen”, so eine Zuschauerin nach der Verbandsliga-Partie von Buxtehude-Altklosters 2. Volleyball-Herrenteam beim TuS Zeven. Zwar gewannen die Buxtehuder dort mit 3:1 (18:25, 25:20, 25:17, 25:17), doch der erste Durchgang lief an ihnen komplett vorbei. “Wir fanden überhaupt nicht ins Spiel”, so TSV-Spielmacher Jan Kleeblatt. “Uns fehlte der Biss. So etwas wie Feldverteidigung fand irgendwie nicht statt.” Doch dank personeller Umstellung änderte sich auch die Einstellung des Altklosteraner Teams. Die Mannschaft zeigte, dass sie wollte, und setzte den Gegner stärker unter Druck. Gerade in der Feldabwehr gelangen jetzt grandiose Aktionen. “Langsam beginnen wir die Dinge, die wir trainieren, auch im Spiel umzusetzen”, zeigte sich Spielertrainer Udo Langhoff angetan.
In die Verlängerung musste dagegen die Mannschaft seines Pendants Thomas Pape vom TSV Hollern-Twielenfleth. Der Tabellenführer leistete sich gegen die abstiegsgefährdeten Zevener trotz jeweiliger Führung in den beiden ersten Sätzen “einen unerklärlichen Schlendrian”, so Pape, der sich insbesondere über den Verlust des zweiten Durchgangs ärgern musste, in dem zwei Satzbälle nicht verwertet wurden. Zum Glück kehrten Siegeswille und Entschlossenheit der Altländer zurück. Schnell war der Satzausgleich hergestellt, und auch im Tiebreak war Papes Team nicht mehr zu bremsen. Pape: “Ein irres Match. Wir müssen uns vor allem bei Stephan Klaus, unserem Routinier aus der 2. Mannschaft, bedanken. Mit seiner Ruhe und seinen Sprung-Flatteraufschlägen hat es uns in die Erfolgsspur zurückgebracht.”

Stader Tageblatt vom 08.11.2011

November 8th, 2011

BSV wird von Tabellenspitze verdrängt

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BUXTEHUDE. Erstmals seit dem Saisonauftakt verloren die Volleyball-Frauen des Buxtehuder SV wieder eine Verbandsliga-Partie. “Wenn wir in voller Besetzung gespielt hätten, dann wäre hier sicherlich mehr drin gewesen”, relativiert BSV-Trainer Sven Kleeblatt die 0:3-Niederlage seiner Mannschaft beim Team Schaumburg (16:25, 25:27, 19:25), das den BSV nun dank des besseren Satzverhältnisses an der Tabellenspitze abgelöst hat. Die BSV-Frauen mussten ohne ihre verletzten Stammkräfte Britta Naujoks und Tanja Rieber sowie ohne Andrea Kleeblatt (verhindert) antreten und dadurch gehörig umstellen. Folgerichtig fanden sie erst spät ins Spiel, hatten dann aber ihre Chancen, die Partie auch für sich zu entscheiden. Im zweiten Durchgang gelang es ihnen jedoch nicht, beim Stand von 25:24 einen Satzball zu nutzen, im dritten verspielten sie noch eine Sechs-Punkteführung. Kleeblatt: “Man muss dazu sagen, dass der Gegner sehr gut aufgeschlagen hat; das hat bei uns immer wieder zu Annahmefehlern geführt. Deshalb hatte es unsere noch uneingespielte Nachwuchsstellerin Anna-Lena Meibohm bei ihrem Debüt im Zuspiel auch recht schwer. Aber sie hat sich im Laufe der Partie gesteigert. Bei den Angreiferinnen war wie schon zuletzt Ina Konetzky herausragend.” Was den BSV-Coach außerdem tröstet: “Mitkonkurrent Nienhagen hat seine Sätze gegen Schaumburg wesentlich deutlicher abgegeben als wir.”

Stader Tageblatt vom 08.11.2011

November 4th, 2011

Die Jungen Wilden nehmen die Alten Hasen auf

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Volleyball-Verbandsliga: In Buxtehude ist die alte Rivalität zwischen dem Buxtehuder SV und TSV Altkloster nun Geschichte

Von Günther Schultz

BUXTEHUDE. Ein Stadtderby hat seinen besonderen Reiz. Das ist im Volleyball nicht anders als im Fußball. Wenn in der vergangenen Spielzeit die “Jungen Wilden” vom TSV Buxtehude-Altkloster auf die “Alten Hasen” des Buxtehuder SV trafen, dann ging es auf beiden Seiten des Netzes immer höchst motiviert zur Sache. Derby-Siege unter rivalisierenden Vereinen schmecken eben süßer.
In dieser Form ist das jetzt Geschichte. Die seit Jahren personell mit Notlösungen lebenden BSV-Volleyballer mussten sich im Frühjahr vom Spielbetrieb abmelden. Aus unterschiedlichen Gründen standen nicht mehr genügend Spieler zur Verfügung. Das verbliebene Häuflein Aufrechter wandte sich in seiner Not an den Stadtnachbarn TSV – und wurde mit offenen Armen empfangen. “Wir sind sehr nett aufgenommen worden und die Integration der bisherigen BSV-Spielern im TSV-Team ist gut gelungen. Es gab keinerlei Vorbehalte der Jungen gegen uns Alte”, freut sich BSV-Urgestein Udo Langhoff, der das Amt des Spielertrainers auch weiterhin ausübt.

Trikottausch: Nils Stein bleibt nach seinem Wechsel von Altkloster I zu Altkloster II in der selben Volleyball-Liga. Foto Schultz

Trikottausch: Nils Stein bleibt nach seinem Wechsel von Altkloster I zu Altkloster II in der selben Volleyball-Liga. Foto Schultz

Aus Altklosters erster Mannschaft wechselten Christoph Hermann, Daniel Walz und Nils Stein in das neue Team “TSV II”. Für Stein, seit vier Jahren auch Spartenleiter Volleyball beim TSV, war der vermeintliche Abstieg in die zweite Mannschaft kein Problem. “Das hat gut gepasst, denn der Kader unserer 1. Herren war so groß, dass wir dort nicht viel Einsatzchancen hatten.” Jetzt spielen weiterhin zwei Buxtehuder Teams in der Verbandsliga – nun aber unter einem gemeinsamen Vereinsnamen. Auch ein Wechsel andersherum, zum BSV, wäre für Nils Stein nicht unvorstellbar gewesen. Der 24-jährige Student der Elektrotechnik denkt da ganz pragmatisch. “Ich hänge schon am TSV und etwas Vereinspatriotismus muss auch sein. Aber nur der TSV und sonst gar nichts, das gibt’s bei mir nicht”, bekennt Stein. “Ich kann durchaus über den Tellerrand blicken, zumal ich vor zwölf Jahren beim BSV mit Volleyball angefangen habe.”
Das aktuelle Gesicht des TSV ist aufgeschlossen gegenüber anderen Vereinen und neuen Ideen. “Mit dem benachbarten TSV Hollern-Twielenfleth, der ebenfalls in unserer Liga spielt, haben wir schon ein gemeinsames Trainingslager abgehalten.” Davon hätten alle profitiert. Was Nils Stein wichtig ist: Auch wenn er viel von Synergie und dem Gedanken einer lokalen Kräftebündelung in seiner Sportart hält – andere Spieler abzuwerben, passt nicht zu seiner Philosophie.
Stein setzt auf ein attraktives Vereinskonzept und eine nachhaltige Abteilungsstruktur, in der die Jugendarbeit einen hohen Stellenwert hat. Dass Spielerinnen und Spieler der Erwachsenenteams Jugendgruppen trainieren, ist ausdrücklich erwünscht. “Ziel ist es, einmal zwanzig bis dreißig Kinder in der Halle zu haben. Dafür werden wir verstärkt werben”, gibt Stein die Marschrichtung vor. “Derzeit gibt es zwei Jugendgruppen, die beide Spielpraxis in der Nachwuchsrunde sammeln. Die männliche U 20, die ich selber trainiere, startet auch bei Jugendmeisterschaften.”
Rund 150 Volleyballerinnen und Volleyballer üben ihren Sport im TSV Altkloster aus. Neben den Jugend- und zwei Jedermanngruppen, die nicht am Spielbetrieb teilnehmen, gibt es zwei Frauen- und drei Männer-Ligateams. Bei der Ausrichtung von Nachwuchsrunden-Turnieren für die Anfänger und fortgeschrittenen Jugendlichen arbeiten die beiden Buxtehuder Vereine TSV und BSV schon seit Längerem zusammen. “Man kann unter Umständen auch mal über richtige Spielgemeinschaften nachdenken”, meint Nils Stein.

Stader Tageblatt vom 04.11.2011

November 2nd, 2011

BSV aktuell

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Ausgabe 12 / November 2011 / Beilage zum MITTWOCHSJOURNAL vom 02.11.2011

November 2nd, 2011

BSV aktuell

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Ausgabe 12 / November 2011 / Beilage zum MITTWOCHSJOURNAL vom 02.11.2011

November 1st, 2011

BSV plötzlich ganz oben

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 BUXTEHUDE. “Die brauchen mich nicht mehr”, freute sich Britta Naujoks. Auch ohne ihre verletzte Stammspielerin gewannen die Volleyball-Frauen des Buxtehuder SV ihre beiden Heimspiele in der Verbandsliga gegen TSV Groß Munzel und TV Vahrendorf. “Gegen Groß Munzel haben wir schlecht begonnen, aber am Ende wurde es doch noch ein souveräner 3:1-Erfolg (17:25, 25:20, 25:12, 25:20), nicht zuletzt auch dank der Aufschlagserien von Ina Konetzky”, sagte TSV-Coach Sven Kleeblatt.
Gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer Vahrendorf wollte der TSV eigentlich nur Spaß haben. Doch zur eigenen Überraschung wurde es mehr. Beim 3:2-Erfolg (28:26, 15:25, 25:22, 23:25, 15:7) zahlte sich aus, dass Coach Kleeblatt die erfahrene Nadine von Minden in den Mittelblock beorderte und Ina Konetzky dafür über die Außenposition angreifen ließ. “Mein Team hat aufopferungsvoll gekämpft, nie einen Ball verloren gegeben und sich damit selbst an die Spitze gesetzt.”

Stader Tageblatt vom 01.11.2011

November 1st, 2011

Glücksgefühle im Alten Land

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LANDKREIS. “Wir haben wieder einen Big Point liegenlassen”, ärgerte sich TSV-Sprecher Jan Erik Meyer. Nachdem Buxtehude-Altklosters 1. Volleyball-Herren in der Verbandsliga zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg über Abstiegskandidat TuS Zeven II gekommen waren (25:17, 25:20, 25:17), sollte gegen Mitkonkurrent TSV Stelle der zweite Sieg her, um weiter oben mitmischen zu können. Doch am Ende hatten die Gäste mit 3:2 die Nase vorn (25:21, 12:25, 19:25, 25:17, 15:4).
Altkloster I liegt jetzt sechs Zähler hinter Spitzenreiter TSV Hollern-Twielenfleth, der beim 3:1 über Bremen 1860 III (28:30, 25:19, 25:22, 25:9) nichts anbrennen ließ und danach mit Altklosters zweitem Team kurzen Prozess machte (25:17, 25:16, 25:18). “Wir sind böse verhauen worden”, gab TSV-Zuspieler Jan Kleeblatt zu. In Hollern-Twielenfleth ist man dagegen rundum glücklich. Denn trotz weiterhin massiver Personalprobleme läuft es im Team um Spielertrainer Thomas Pape rund.

Stader Tageblatt vom 01.11.2011

November 1st, 2011

VOLLEYBALL

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Keine Nerven im Kreisderby

AHLERSTEDT. Wieder einmal beinhart umkämpft war das traditionsreiche Kreisderby zwischen den Volleyballerinnen des MTV Ahlerstedt und der VSG Altes Land. Bei ihrem ersten Aufeinandertreffen in der Landesliga-Saison entwickelte sich ein sehenswertes Spiel. “Beide Mannschaften schenkten sich nichts”, sagte Tanja Humpf, eine der VSG-Leistungsträgerinnen. Doch am Ende verloren die Altländer Gäste mit 2:3 (20:25, 25:23, 22:25, 27:25, 3:15). “Der Wille war da, die Nerven waren zu schwach”, so Humpf. “Alle waren wild entschlossen, den Sieg mit nach Hause zu nehmen. Vier Sätze lang war es ein knappes Spiel. Im Tiebreak haben wir von Anfang an Druck gemacht und konnten uns schnell absetzen”, so Ahlerstedts Mittelblockerin Alina Meyer.
Mit Tabellenführer SVG Lüneburg II wartete anschließend ein richtig starker Gegner. Trotz guten Starts hatten Ahlerstedts Frauen gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter keine echte Chance und verloren mit 0:3 (17:25, 21:25, 12:25).
Wieder keinen Sieg gab’s für den TSV Hollern-Twielenfleth in der Männer-Staffel. Beim Ligadritten TuS Bergen unterlag der TSV in fünf Sätzen.

Stader Tageblatt vom 01.11.2011

Oktober 31st, 2011

Oberliga: TuS Jork kämpft sich zurück

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JORK. Die Enttäuschung über die erste Saisonniederlage ist verdaut. Mit einem hart erkämpften 3:1 in der Oberliga beim Oldenburger TB (25:121, 25:16, 20:25, 25:19) kehrten die Volleyballer des TuS Jork in die Erfolgsspur zurück. TuS-Trainer Rolf Schmitt: “Durch die laute Halle in Oldenburg und das unsichere Schiedsgericht herrschte eine ganz besondere Stimmung.” In so einer kampfbetonten Begegnung braucht man Führungsspieler, die Zeichen setzen. “Jan Fitschen war heute unser ‘Aggressive Leader’. Sein Angriffs- und Blockverhalten gaben letztlich den Ausschlag”, zollte Rolf Schmitt seinem Mittelblocker höchste Anerkennung. “Der war richtig hungrig darauf, jeden Ball zu blocken.” Nur im dritten Durchgang bekamen die Altländer Probleme. Obwohl der Oldenburger Coach seinen jungen Reservisten eine Chance gab, waren die Gäste nicht mehr in der Lage, auf dem hohem Niveau der zwei gewonnenen Anfangssätze weiterzuspielen. Schmitt: “Da haben wir uns im kollektiven Tiefschlaf befunden.” Doch seine Jorker fanden im vierten Satz die Konzentration wieder und setzten die jungen Oldenburger gehörig unter Druck. Neben Jan Fitschen war insbesondere Jorks herausragender Außenspieler Sönke Meyer im Angriff nicht mehr zu halten. Vier direkte Aufschlagpunkte des ebenfalls sehr guten Markus Staebner bedeuteten bereits die Vorentscheidung, auch wenn die Gastgeber am Satzende noch ein paar Punkte geschenkt bekamen.

Stader Tageblatt vom 31.10.2011

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