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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

29. März 2017

Volleyball

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Altländer gehen eine Liga höher

ALTES LAND. Eigentlich wollten sie nicht zurück in die Verbandsliga – eigentlich. Doch nachdem die Volleyballer des TSV Hollern-Twielenfleth in der laufenden Landesliga-Saison die Siege Nummer 15 bis 16 eingefahren und sich durch ein 3:0 über Heeslingen (25:21, 26:24, 15:16) sowie ein 3:1 gegen Wilstedt (25:15, 26:28, 25:20, 25:20) wieder einmal die Meisterschaft gesichert hatten, besannen sie sich eines Besseren. „Die Mutter eines Mitspielers hat uns feige genannt“, sagt TSV-Chefcoach Thomas Pape. Das habe das Team nicht auf sich sitzen lassen können. Nun will der TSV doch aufsteigen. Allerdings muss Pape zusehen, alle Stammkräfte zu halten und sich nach Verstärkungen umsehen. Die letzten theoretischen Chancen von Meisterschaftskonkurrent SVG Lüneburg III hatten die Nachbarn aus Buxtehude-Altkloster zunichte gemacht. Der nun auf Rang vier eingelaufene TSV II schlug an seinem letzten Heimspieltag nicht nur den Tabellendritten Stelle mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:23), sondern auch die Lüneburger mit 3:2 (21:25, 20:25, 15:18, 25:20, 16:14) und sorgte damit für zwei Überraschungen.

In der Frauen-Landesliga hätte es auch für die VSG Altes Land fast für ein Happy End gereicht. Dank eines 3:0 beim SV Holdenstedt (25:16, 25:19, 25:21) standen die Altländerinnen für kurze Zeit auf Rang zwei, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation berechtigt hätte, bevor ihnen das Team GfL Hannover V mit zwei Heimsiegen den Rang im letzten Moment noch wegnahm. Da GfL Hannover IV Meister wurde, hofft die VSG darauf, dass die Hannoveranerinnen nicht mit beiden Teams aufsteigen wollen und so die VSG als Drittplatzierter in der Relegation starten darf. „Plan B“ hatte sich für die Altländerinnen zerschlagen. Der Verbandsliga-Startplatz des sich auflösenden Frauen-Teams vom BSV wird nicht ins Alte Land gehen, sondern in Buxtehude bleiben.   (tz)

Stader Tageblatt vom 29.03.2017

Volleyball-Regionalliga: Altkloster feiert Heimsieg

von Günther Schultz

BUXTEHUDE. Die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster haben ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt in der Regionalliga gewahrt. Dass die gewonnenen drei Punkte aber für den Relegationsplatz genügen, stand lange Zeit nicht fest.

Die Mannschaft von Trainerin Marina Cukseeva gewann ihr letztes Saisonspiel am Sonnabend gegen die VSG Ammerland II mit 3:1 (25:11, 25:22, 16:25, 25:20).

Abstiegskonkurrent TuS Bersenbrück hatte seine 2:3-Niederlage im Parallelspiel nicht gemeldet. Bis kurz vor Mitternacht blieb es ein Hoffen und Bangen, bevor die Buxtehuder Spieler endlich „die Sau rauslassen“ konnten, wie Spartenleiter Robert Quast nach dem gewonnenen Match angekündigt hatte. Da hatten sie noch gemeinsam mit den knapp 100 Zuschauern in der BBS-Sporthalle „Oh, wie ist das schön“ angestimmt, nachdem Arndt Meyer mit einem beherzten Angriffsschlag den ersehnten Heimsieg gegen das Tabellenschlusslicht perfekt gemacht hatte.

Die Ammerländer erwiesen sich allerdings als unbequemer Gegner, der trotz seines bereits feststehenden Abstiegs erstaunlich engagiert auftrat. Die Hausherren hingegen taten sich schwer und offenbarten streckenweise große Konzentrationslücken. „Nicht unser bestes Spiel“, wie die scheidende TSV-Trainerin Marina Cukseeva zugab. Man habe allzu oft von den Fehlern des Gegners gelebt. Als Cukseeva nach der Partie offiziell verabschiedet wurde, erklang in der Halle stilecht das Lied „Time to Say Goodbye“. Ihr Abschiedsstatement ähnelte dann auch einer Liebeserklärung an ihre Mannschaft: „Die Truppe war richtig gut, und ich habe alle gemocht – als Spieler und als Menschen. Das sind alles junge, attraktive, ehrgeizige und interessante Persönlichkeiten, mit denen ich gerne meine Zeit verbracht habe.“

Doch nun ist Cukseevas Mission beendet. Sie habe nur aushelfen wollen, nachdem der Verein im vergangenen Jahr keinen neuen Trainer finden konnte. „Spielerin sein – das war immer meine Berufung“, sagt die vielfache kasachische Nationalspielerin und Europapokal-Gewinnerin. Der Trainerjob reize sie doch deutlich weniger, wie sie gemerkt habe.

Eine schwere Aufgabe steht ihrem Team allerdings noch bevor. Am letzten April-Wochenende steht das Relegationsspiel gegen einen Qualifikanten aus der Oberliga an. Gewinnt der TSV Buxtehude-Altkloster auch diese Alles-oder-nichts-Partie, hat er sich für einen eventuell frei werdenden Platz in der Regionalliga qualifiziert. Ob ein solcher Platz in der nächsten Saison zur Verfügung steht, hängt wiederum von der Auf- und Abstiegskonstellation in den oberen Ligen ab.

Da der VfL Lintorf voraussichtlich aus der Dritten Liga in die Regionalliga Nordwest absteigen wird und auch die erste Mannschaft der VSG Ammerland abstiegsbedroht ist, sieht es im Moment noch nicht allzu rosig aus für den TSV Buxtehude-Altkloster, der weiterhin hoffen und bangen muss. Oder möglicherweise zieht auch ein Konkurrent seine Mannschaft zurück.

Und dann ist noch die Trainerfrage zu klären. Mit Fabio Bartolone (BC Cuxhaven, VT Hamburg) wurde bereits ein erster Interessent in der Halle gesichtet.

Stader Tageblatt vom 27.03.2017

Volleyball: Buxtehude gewinnt gegen Ammerland

BUXTEHUDE. Die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster haben ihr letztes Regionalliga-Saisonspiel gewonnen. Mit einem 3:1-Heimerfolg über die VSG Ammerland II (25:21, 25:22, 16:25, 25:20) wahrten die Buxtehuder ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt.

Dass die gewonnenen 3 Punkte für den Relegationsplatz gereicht haben, stand lange Zeit nicht fest – Abstiegskonkurrent TSV Bersenbrück hatte seine 2:3-Niederlage im Parallelspiel nicht gemeldet.

TAGEBLATT online v. 25.03.2017

Volleyball-Regionalligist empfängt das Schlusslicht am Sonnabend

BUXTEHUDE. Die Lage ist sehr ernst. Aus eigener Kraft können die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster den Klassenerhalt in der Regionalliga Nordwest nicht mehr schaffen. Doch es gibt ein wenig Hoffnung.

Gewinnen sie am Sonnabend (Beginn 19.30 Uhr, BBS-Sporthalle) ihr letztes Heimspiel gegen Schlusslicht VSG Ammerland II, dann haben die Buxtehuder erst einmal ihren Teil zum möglichen Happy End beigetragen. Um den direkten Abstieg zu vermeiden, ist die Mannschaft allerdings noch abhängig vom Ergebnis des Parallelspiels zwischen dem TuS Bersenbrück – derzeit auf Rang acht – und dem Tabellenvierten ASC 46 Göttingen. Die Bersenbrücker, die am Spieltag zuvor überraschend den Dritten GfL Hannover bezwangen, dürfen keinen weiteren Sieg landen, sonst ist der Vorletzte aus Buxtehude endgültig weg vom Fenster.

TSV-Spartenleiter Robert Quast: „Die letzten Spielergebnisse waren ernüchternd. Aber wir wollen es unbedingt schaffen.“ Quast schöpft Hoffnung vor allem aus der Hinrunde, als man den jetzigen Heimspielgegner in dessen Halle mit 3:0 schlug, und aus der massiven Unterstützung der Buxtehuder Fans. Dass eine lautstarke Kulisse für die Mannschaft auch zur Belastung werden kann, hatte man allerdings in einigen Heimspielen der Vergangenheit sehen können. TSV-Trainerin Marina Cukseeva wird ihren Jungs eine gehörige Portion Selbstbewusstsein und Lockerheit vermitteln müssen, damit sie mit dieser Drucksituation erfolgreich umgehen können.   (tz)

Stader Tageblatt vom 24.03.2017

Volleyball-Nachwuchs sammelt Erfahrung bei den Landestitelkämpfen

LANDKREIS. Insgesamt fünf Jugendteams aus dem Landkreis Stade hatten sich in diesem Jahr für die niedersächsischen Landestitelkämpfe im Volleyball qualifiziert. Was die Mannschaften mitgenommen haben.

Den Anfang bei den Nordwestdeutschen Jugendmeisterschaften machten die weiblichen U 20- und U 16-Teams der VSG Altes Land sowie die U 18-Jungen des TSV Buxtehude-Altkloster. Für alle Mannschaften blieb es ein aufregendes und lehrreiches Abenteuer, denn keine konnte sich für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Am stärksten schnitten die Jungs des TSV Buxtehude-Altkloster ab, die in die Altersklasse U 18 mit dem VfL Stade kooperieren. Nach einem zweiten Platz in der Vorrunde belegten sie einen respektablen achten Rang unter zwölf Teilnehmern. „Tolle Leistung“, konstatierte Spartenleiter Robert Quast.

Auch VSG-Trainer Thomas Pape zeigte sich mit seinen Volleyball-Mädchen zufrieden. Sowohl in der Altersklasse U 16 als auch in der U 20 belegte die VSG Altes Land zwar nur den vorletzten Platz, doch beide Jugendmannschaften blieben immerhin nicht sieglos. Zumindest die U 20-Mannschaft überzeugte vor allem kämpferisch. „Über den Kampf ist das Team zusammengewachsen. Gegen spielerisch ebenbürtige Gegner konnten zwei Siege eingefahren werden. Am Ende sind alle glücklich und erschöpft ins Bett gefallen“, so Pape.

Im April hat dann auch der VfL Stade seinen großen Auftritt. Der Verein tritt sowohl mit den unter 13-Jährigen als auch mit den U 12-Jungs bei den „Nordwestdeutschen“ an.   (tz)

Stader Tageblatt vom 24.03.2017

15. März 2017

BSV aktuell

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Beilage zum MITTWOCHSjournal vom 15.03.2017

Altkloster braucht des Gegners Hilfe

BUXTEHUDE. Nach der 0:3-Auswärtsniederlage des TSV Buxtehude-Altkloster beim Regionalliga-Abstiegskonkurrenten TSV Giesen Grizzlys II (18:25, 28:30, 21:25) ist eines klar: Der direkte Klassenerhalt ist für Buxtehudes Volleyballer nicht mehr drin. Giesen, der Tabellensiebte, ist ihnen nun punktemäßig enteilt. Ihre einzige Hoffnung bleibt, wieder Platz acht zu erobern, der zur Teilnahme an Relegationsspielen berechtigt. Diesen Tabellenplatz hat sich der TuS Bersenbrück geschnappt, der etwas überraschend den Liga-Dritten GfL Hannover in dessen eigener Halle bezwang. So einen Auswärtserfolg hatten sich auch die Buxtehuder vorgenommen. Doch sie zeigten zu Beginn altbekannte Schwächen in der Ballannahme und hatten so dem schnellen und kraftvollen Angriffsspiel der Heimmannschaft nichts Planvolles entgegenzusetzen. Erst im zweiten Satz hatte sich das TSV-Team gefangen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Doch wieder zeigte der TSV Nerven, konnte ab der 24:23-Führung gleich vier Satzbälle nicht verwerten und verlor knapp mit 28:30. „Da fehlte die letzte Entschlossenheit und der Mut, das Ding einfach mal durchzuziehen“, sagte Teamsprecher Jan Erik Meyer. Anschließend ließ sich seine Mannschaft zwar nicht hängen, startete gut mit einer 11:6-Führung in den dritten Durchgang, doch die Giesener drehten das Spiel abermals. Nun muss der TSV Buxtehude-Altkloster am letzten Spieltag zu Hause gegen Schlusslicht VSG Ammerland II möglichst klar siegen – und zugleich auf eine klare Niederlage Bersenbrücks in Göttingen hoffen.   (tz)

Stader Tageblatt vom 14.03.2017

14. März 2017

Volleyball

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Abschiedssieg: BSV-Team löst sich wohl auf

BUXTEHUDE. Der 3:1-Erfolg im Verbandsliga-Nachbarschaftsduell gegen den TV Vahrendorf (25:17, 13:25, 25:23, 25:9) war für die Volleyballerinnen des Buxtehuder SV ein perfekter Saisonabschluss. Es war auch eine Revanche für die 0:3-Heimpleite im Hinspiel. „Die Hälfte aller Spiele haben wir gewonnen, die Mannschaft hat sich gefunden und gesteigert – damit können wir sehr zufrieden sein“, so das Saisonfazit von BSV-Trainer Sven Kleeblatt. Es ist gleichermaßen ein Abschiedsstatement. Denn sein Team löst sich voraussichtlich auf. Es wird beruflich bedingte Abgänge geben, die personell nicht aufzufangen sind, weil zu wenige Spielerinnen für die kommende Saison fest zusagen können. Es wäre nicht zum ersten Mal in der Region das Ende einer jahrzehntelangen Ära erfolgreichen Liga-Volleyballs in einem hiesigen Sportverein.

Der BSV startete dominant in die Partie, setzte die Gastgeberinnen von Beginn an mit starken Aufschlägen unter Druck und entschied den ersten Durchgang zügig. Im zweiten Satz dann ein völlig gegensätzliches Bild: Vahrendorf drehte so auf, dass die Buxtehuderinnen nicht mehr zu einem geordneten Spielaufbau kamen. Erst im Laufe des Folgesatzes vermochten sich die Gäste zu stabilisieren. Am Ende sorgte Annette Holst mit ihren guten Aufschlägen für den endgültigen Wendepunkt in der Partie. Der BSV drehte einen 19:21-Rückstand noch zum 25:23-Satzgewinn und ließ auch im vierten Durchgang nicht locker. Durch bemerkenswerte zehn Aufschlagwinne am Stück von Stefanie Krackhardt war der Widerstand der Nachbarinnen aus der Gemeinde Rosengarten rasch gebrochen. Der Buxtehuder SV gewann den letzten Satz haushoch und verteidigte damit den vierten Tabellenplatz.   (tz)

Stader Tageblatt vom 14.03.2017

U-13-Volleyballer fahren zur Landesmeisterschaft

STADE. Unerwarteter Erfolg bei den Volleyball-Bezirksmeisterschaften der U 13 in Achim. Mit einem Sieg im kleinen Finale qualifizierten sich die Jungs des VfL Stade für die Landesmeisterschaften, die am 30. April auch wieder in Baden ausgerichtet werden.

Für die Stader Jungs war es das erste richtige Auswärtsspiel mit anderen Teams der gleichen Altersklasse. Im ersten Spiel der Gruppenphase trafen die Stader Jungs auf einen bekannten Gegner. Es war der TV Baden, der die U-12-Bezirksmeisterschaften, ausgerichtet durch den VfL Stade, gewann und auch an diesem Tag den Turniersieg holen sollte. Zur Freude des Trainers und der mitgereisten Eltern entwickelte sich ein enges Spiel. Kurz vor Satzende hatte sich dann die Klasse der jungen Spieler auf Badener Seite durchgesetzt. So hieß es 2:0 (25:20 25:20). Anschließend wurde das zweite Spiel in der Gruppe gegen Lüneburg mit 0:2 (18:25 22:25) gewonnen. Dadurch war das Team unter den besten vier Mannschaften. Nach dem Spiel über Kreuz, das gegen das zweite Team aus Lüneburg verloren wurde, spielte Stade um Platz drei. Im kleinen Finale gegen TV Baden II wurde der erste Satz klar gewonnen. Der zweite Satz gestaltete sich deutlich schwerer. Durch starke Aufschlagserien der Spieler wurde er nach Rückstand doch noch gedreht, so hieß es am Ende 2:0 (25:17 25:22).   (st)

Stader Tageblatt vom 01.03.2017

Projekt mit 105 Kindern am Vincent-Lübeck-Gymnasium soll Mitglieder bringen – Beispiel Faustball

STADE. Der VfL Stade will seinen rückläufigen Mitgliederzahlen in der Volleyball-Abteilung entgegenwirken – und rührt nun kräftig die Werbetrommel. Als Vorbild dienen die Faustballer.

Dorian Marx, der beim VfL ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolviert und selbst in der Bezirksliga Volleyball spielt, brachte 105 Sechstklässlern des Vincent-Lübeck-Gymnasiums seinen Lieblingssport näher. Viele Trainer haben Marx unterstützt.

Die Kinder übten sich an fünf Stationen. Schwerpunkte waren die Koordination, das Pritschen, der Aufschlag und die Reaktion. Die Schüler sammelten an den Stationen Punkte, so erhielt die Aktion ein wenig Wettkampfcharakter. „Wer von den Kindern Potenzial hat, wird von uns angesprochen“, sagt Dorian Marx. Es sei schwierig, junge Menschen für den Sport zu gewinnen. Volleyball sei technisch sehr anspruchsvoll. „Die Frustrationsschwelle ist schnell erreicht“, sagt Benjamin Tietje, der beim TSV Buxtehude-Altkloster in der Regionalliga spielt und beim VfL Stade als Trainer arbeitet.

Wie erfolgreich eine Kooperation zwischen einem Verein und einer Schule sein kann, haben die Faustballer des MTV Wangersen gezeigt. Der MTV arbeitet seit dem Jahr 2009 mit der Grundschule in Ahlerstedt zusammen. Damals gab es im Verein gerade genug Kinder für fünf Jugendmannschaften. Heute sind 23 Teams für den Spielbetrieb angemeldet, vor allem die Kinder bis zwölf Jahre bilden eine große Gruppe. Der MTV gibt alle 14 Tage in der achten Stunde Faustballunterricht und richtet ein- bis zweimal im Jahr ein Grundschulturnier aus. MTV-Faustballwart Bernd Schnackenberg sagt, er habe die Erfahrung gemacht, dass Vereine die Kinder möglichst früh abholen sollten. Die Kooperation mit den Schulen sei ein wichtiger Baustein in der Mitgliedergewinnung.   (db)

Stader Tageblatt vom 24.02.2017

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