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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

Liebe Volleyballfreunde,

im Anhang (s.u.) findet ihr die Ausschreibung für die erste Runde der diesjährigen Jugendmeisterschaften.

Mit sportlichem Gruß,

Thorsten <thorsten_kueck@gmx.de>

Einladung Regionsmeisterschaften 2016

Volleyball-Verbandsliga: TSV gewinnt das erste Heimspiel souverän. Im zweiten Spiel startet der TSV Aufholjagd und verliert Tiebreak

STEINKIRCHEN. Thomas Pape hat Recht behalten. „ Wir können uns nur selbst schlagen“, hatte Hollern-Twielenfleths Volleyball-Trainer vor der neuen Landesliga-Saison behauptet. Am ersten Heimspieltag stellte sein Team dies unter Beweis. Ganz souverän meisterten die Hausherren die erste Hürde. Klar mit 3:0 (25:13, 25:13,25:18) wurde der Heeslinger SC nach Hause geschickt, ohne dass man sich vom schwachen Niveau des chancenlosen Gegners anstecken ließ. So konzentriert sollte es gegen den TV Adendorf dann weitergehen. Doch dass Thomas Pape seinen Männern extra noch einmal einimpfte, wie viel schwerer es nun werden würde, bewirkte offensichtlich das Gegenteil von dem, was beabsichtigt war: Die Altländer begannen das zweite Match zu zaghaft in Annahme und Angriff. Dazu kamen immer wieder Fehler in der Abwehr, die aus mangelnder Abstimmung resultierten. Erst nach zwei verlorenen Durchgängen (22:25, 20:25) kam die vermeintliche Wende. Trotz hohen Rückstands konnte der dritte Satz noch gedreht und mit 25:22 gewonnen werden, im vierten gelang der Satzausgleich sogar mit 25:10 und alles schien auf einen Fünfsatzerfolg des Heimteams zu deuten. Als Papes Mannschaft im Entscheidungssatz mit 13:12 in Führung ging und nur noch zwei Punkte machen musste, schien alles klar. Doch Adendorf kämpfte vehement, wehrte wiederholt in spektakulärer Manier Angriffsbälle der Altländer ab und entschied den Tiebreak so noch mit 15:13 für sich. „Egal“, sagt Trainer Pape. „Es war ein tolles Match, und wir freuen uns schon auf die Revanche im Rückspiel.“ Vier statt sechs mögliche Punkte aus dem Heimspieltag halten das TSV-Team auf Rang 3 der Landesliga; sieben Zähler stehen jetzt insgesamt zu Buche.   (tz)

Stader Tageblatt vom 27.09.2016

Volleyball-Verbandsliga: Entscheidung im Tiebreak

HANNOVER. Die Trainerin der Verbandsliga-Volleyballerinnen des Buxtehuder SV war nach dem 3:2-Auswärtserfolg gegen den SC Langenhagen II erleichtert: „Ich bin total stolz auf meine Mädels, wie flexibel sie aus einer schwierigen Situation wieder einmal das Beste gemacht haben. Das ist so unglaublich cool“, sagte Andrea Kleeblatt. Auch deshalb, weil die Zeichen angesichts des Ausfalls von vier Spielerinnen nicht auf Sieg standen. Zu diesen Ausfällen zählte auch die in der Nacht zuvor erkrankte Andrea Kleeblatt. Auch die Stamm-Zuspielerin, Liberospielerin und eine weitere Außenangreiferin mussten ersetzt werden. Immerhin konnte BSV-Coach Sven Kleeblatt jede Position besetzen – Spielerwechsel waren nicht möglich. Und trotzdem gelang seiner variabel aufspielenden Nottruppe im ersten Satz, der mit 25:14 gewonnen wurde, ein fast fehlerloses Spiel. Als sich die Heimmannschaft aber auf die Gäste eingestellt hatte, lief es im zweiten Durchgang anders herum: 25:11 für Langenhagen. Danach war es ein ausgeglichenes Spiel. Der dritte Satz ging mit 25:20 wieder an Buxtehude, der vierte mit 25:20 an die Gastgeberinnen. Der Tiebreak musste entscheiden. Mit kühlem Kopf sorgte der BSV vom ersten Aufschlag für ordentlich Druck. Ein 15:12 im Entscheidungssatz bescherte den Buxtehuderinnen den ersten Saisonsieg.

Eine Spielklasse tiefer hat der Landesligist VSG Altes Land unterdessen zwei Siege eingefahren. Die Altländerinnen stehen durch die beiden Fünfsatz-Heimsiege über Winsen/Luhe (25:16, 21:25, 24:26, 25:14, 15:8) und Aligse II (25:23, 23:25, 25:27, 26:24, 15:5) an die Tabellenspitze.   (tz)

Stader Tageblatt vom 21.09.2016

19. September 2016

Volleyball-Regionalliga

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Altkloster muss Pleite aufarbeiten

BREMEN. Noch ist der Aufsteiger nicht konstant in seiner Leistung. Auf die gelungene Heimvorstellung zum Saisonauftakt folgte für die Regionalliga-Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster auswärts nun die erste Ernüchterung. Mehr oder weniger sang- und klanglos verlor der TSV bei Bremen 1860 mit 0:3 (20:25, 23:25, 14:25). „Das war eindeutig zu wenig, was wir da geboten haben“, räumte TSV-Sprecher Jan Erik Meyer ein. Die Buxtehuder konnten ihre Anfangsnervosität bis weit in den ersten Durchgang hinein nicht ablegen. Als sie endlich ins Spiel fanden, war der Satz schon weg. Immerhin lief es nun wesentlich besser für die Gäste. Sie bestimmten das Spiel und setzten die Hausherren mit starken Aufschlägen und Angriffen gehörig unter Druck. Doch am Satzende reichte auch eine 23:21-Führung nicht. Hier zeigte sich, wie wenig stabil die TSV-Mannschaft noch ist. Einige leichte Fehler in Folge – und so gewannen die Bremer den Durchgang noch knapp. In Gedanken immer noch beim unglücklichen Satzverlust, verschliefen die TSV-Spieler den Beginn des dritten Durchganges und lagen rasch hoch zurück. In der Annahme zeigten sich mehr und mehr Auflösungserscheinungen, die eigenen Angriffe wurden ungenau. Meyer: „ Der Gegner hatte leichtes Spiel, musste nur noch auf unsere Fehler warten.“ Und gelegentlich den einen oder anderen Nadelstich setzen. Bis zum nächsten Heimspieltag gönnt der Spielplan den TSV-Herren eine Pause von fünf Wochen. Zeit genug, um das Geschehene verarbeiten und wieder in die richtige Spur finden zu können.   (tz)

Stader Tageblatt vom 19.09.2016

Altkloster legt im Aufstiegsrennen vor

Volleyball-Landesliga: Drei Mannschaften aus dem Landkreis wollen höherklassig spielen

LANDKREIS. „Wir wollen natürlich in die Oberliga“, scherzt Stephan Marquard, Trainer der Volleyballerinnen der VSG Altes Land. Nach unzähligen Anläufen will es die VSG jetzt schaffen, erst einmal in die Verbandsliga zurückzukehren. Dann könne man weitersehen, so Marquard. Mit zehn Stammkräften plus Eingreifreserve Britta Naujoks ist der Kader gut besetzt.

„Wir werden als Verbandsliga-Absteiger wohl als Favorit für den Aufstieg gelten, der sich nur selbst schlagen kann. Allerdings gehe ich davon aus, dass wir das ein ums andere Mal auch tun werden“, ist sich Thomas Pape bewusst. Der Trainer des TSV Hollern-Twielenfleth wird seine Mannen aus Zeitgründen kaum noch als Spieler unterstützen können. Dafür hat sich der junge Leistungsträger Christoph Völkers, der auch ein Angebot vom Regionalligisten TSV Buxtehude-Altkloster hatte, entschieden, noch ein weiteres Jahr im Alten Land zu bleiben.

Die zweite Mannschaft des TSV Buxtehude-Altkloster hat im Nachbarschaftsrennen um den Wiederaufstieg hingegen bereits vorgelegt. In ihrem ersten Punktspiel siegte der TSV II am Wochenende mit 3:1 (25:11, 21:25, 25:18, 25:18) beim TuS Zeven II. „Ein gelungener Saisonauftakt“, freute sich Altklosters Sprecher Jan Erik Meyer. „Die Mannschaft hat vom Start weg die Initiative übernommen.“ Der Sieg sei nie gefährdet gewesen. (tz)

Stader Tageblatt vom 08.09.2016

Volleyball-Verbandsliga: BSV setzt neue Ziele

LANDKREIS. Mit der vergangenen Spielzeit könne man sehr zufrieden sein, meint Sven Kleeblatt, der Trainer der Volleyballerinnen des Buxtehuder SV. „Die Vizemeisterschaft in der Verbandsliga war ein Erfolg, in der Relegation zur Oberliga konnten wir gut mithalten.“ Da hatte Kleeblatt noch die Hoffnung, in der neuen Saison könnte es für sein Team vielleicht zum Titel langen. Doch die Mannschaft, die sich mit den Angreiferinnen Franziska Lederer und Kristin Spremberg hoffnungsvoll verstärkt hatte, musste einen personellen Verlust hinnehmen. Mit Hauptangreiferin Merlen Görlich (25) wechselt die Leistungsträgerin des Teams in die dritthöchste deutsche Spielklasse, zum Eimsbütteler TV. Ein nachvollziehbarer Abgang, der aber längst nicht kompensiert werden kann. Schlagkräftig ist die Mannschaft zwar noch, doch nun geht es für die Buxtehuderinnen nur noch darum, möglichst rasch genügend Punkte zu sammeln, um in der kleinen, aber ausgeglichenen Verbandsliga-Staffel 3 nichts mit dem Abstieg zu tun zu bekommen. Die Liga startet ungewöhnlich spät in die Saison. Erst am 18. September geht es für die BSV-Frauen nach Hannover zum SC Langenhagen II. Zeit genug, um sich bis dahin noch in dem einen oder anderen Trainingsmatch einzuspielen.

BSV 2016/17

Stader Tageblatt vom 08.09.2016

Beachvolleyball: Die „Charly Open“ am Elbstrand sind ein besonderes Erlebnis

Von Günther Schultz

BASSENFLETH. Es ist ein Spaßturnier jenseits der offiziellen Verbandsserie – irgendwo angesiedelt zwischen sonntäglichem Familienausflug am Strand und modernem Fünfkampf. Doch anders, als bei diesem olympischen Wettkampf werden beim traditionellen Beachvolleyball-Turnier „Charly Open“ am Bassenflether Elbstrand nicht die Pferde, sondern die Teampartner zugelost. In Topf A kommen die, „die schon ’n büschen was können“, wie die Veranstalter sagen, in Lostopf B eher die – wenn man so will – Überraschungseier. Da müssen sich die Teams immer erst einmal auf dem Feld finden. Frauen und Männer bestreiten eigene Wettkämpfe. Für die einen geht es um den Wanderpokal „Bassenflether Zicke“, für die anderen um die Trophäe „Bassenflether Bock“. Beide Pokale muss man sich eher schöntrinken, aber darum geht es bei dieser Veranstaltung nicht, auf der durchaus ernsthafter Sport betrieben wird.

Vom ehemals hochklassigen Hallenspieler bis hin zur eifrigen Nachwuchskraft ist alles vertreten. „Wir haben zahlreiche Anfragen aus Nah und Fern. Ich möchte das Turnier aber bewusst familiär halten, unter 100 Teilnehmern“, meint Turnierchef Philipp Dürkes. 70 Teilnehmer hatte er diesmal Start, in 24 Männer- und 11 Frauenteams, auf acht, am Strand abgesteckten Feldern. Auch wenn die Atmosphäre eher entspannt ist und nicht nur der bunte Beachball, sondern auch so mancher lockere Spruch und die eine oder andere Anzüglichkeit über das Netz fliegt – auf dem Feld setzt sich jeder für den anderen ein, und alle wollen gewinnen, geben ihr Bestes.

Vor der Traumkulisse am sonnenbeschienenen Elbstrand, mit dem alten AKW, den Strandspaziergängern und den vorbeiziehenden Schiffen als malerischem Hintergrund nahmen in diesem Jahr Nadine Kägeler und Heike Meyer bei den Frauen sowie Martin Höffinghoff und Pablo Röder bei den Männern die urigen Siegestrophäen in Empfang. Und dann wurde gefeiert.

SiegerSie hatten den meisten Bock auf den Bassenflether Bock: Pablo Röder (links) und Martin Höffinghoff gewannen das Beachturnier „Charly Open“ bei den Männern. Turnierchef Philipp Dürkes applaudiert.   Foto Andresen

Stader Tageblatt vom 06.09.2016

Volleyball: TSV Altkloster gewinnt Aufsteigerduell vor heimischem Publikum

Die Hände zum Himmel: Marina Cukseeva und ihre Jungs gestalten das Heimdebüt siegreich.  Foto Schultz

BUXTEHUDE. Sie standen mächtig unter Druck, Trainerin wie Mannschaft. Doch am Ende feierten die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster den ersten Sieg in der Regionalliga – und das vor heimischem Publikum.

2. September 2016

Volleyball

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Aufsteiger TSV Altkloster heiß auf den Start

BUXTEHUDE. Am Sonntag beginnt eine neue Zeitrechnung für die Volleyballer des TSV Buxtehude-­Altkloster, die nach langem Hin und Her erstmals in der Regionalliga Nordwest starten dürfen. Die Spieler sind richtig heiß, haben „Bock auf die Saison“, wie Spartenleiter Robert Quast sagt. Der Liga-­Neuling beginnt mit einem Heimspiel. In der Sporthalle der BBS empfangen die Buxtehuder am 4. September um 15 Uhr Mitaufsteiger TuS Bersenbrück. Verstärkt hat sich die Heimmannschaft mit dem Ex-­Jorker Andreas Stammer (von Drittligist VSG Ammerland), Angreifer Max Meyer (Jahn Schneverdingen) sowie den Rückkehrern Timo Grohmann (Niendorfer TSV, 3.Liga) und Fillip Köhler (Göteborg). Wichtigster Neuzugang ist aber die Trainerin: Mit der Verpflichtung von Marina Cukseeva – A-­Lizenzinhaberin, ehemalige kasachische Nationalspielerin und Europapokalsiegerin – ist dem TSV ein echter Coup gelungen. Die Arbeit mit den erfolgshungrigen Buxtehuder Volleyballern macht ihr Spaß: „Das sind alles tolle, motivierte Jungs.“

Marina_CukseevaMarina Cukseeva

Stader Tageblatt vom 02.09.2016

30. August 2016

Beachvolleyball

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Freunde der Sonne laden zur Charly Open

HOLLERN-TWIELENFLETH. Die „Freunde der Sonne“ vom TSV Hollern-Twielenfleth verabschieden am Sonnabend, 3. September, mit ihrem traditionellen Beachvolleyball-Turnier die Sommersaison. Bei den Charly Open am Strand von Bassenfleth werden ab 10 Uhr rund 80 Aktive erwartet. Gespielt wird in Zweierteams auf sechs Feldern. Statt einer Goldmedaille, wie sie die deutschen Beachvolleyballerinnen bei Olympia gewonnen haben, winken bei den Charly Open die Wanderpokale „Bassenflether Bock“ und „Bassenflether Zicke“.   (st)

Stader Tageblatt vom 30.08.2016

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