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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

2. Juli 2016

Rundschreiben

No Comments, Einladungen, by tz.

Regionstag 2016

Liebe Volleyballfreunde,

der diesjährige Regionstag wird am Freitag, 02. September, stattfinden. Alle weiteren Infos zu Uhrzeit und Veranstaltungsort folgen, wie üblich, rechtzeitig vor dem Termin.

Anträge schickt bitte bis zum 02.08. per Mail an mich.

Thorsten Kück, 02.07.2016

thorsten_kueck@gmx.de

Beachvolleyball: 900 Sportler in Cuxhaven

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CUXHAVEN. vom 24. bis zum 26. Juni fand der 26. Cuxhavener Beachvolleyball-Cup im und am VGH Stadion am Meer statt. Rund 900 Athleten waren im Einsatz. Von Jan Unruh

Er war vor allem am Sonnabend der größte Gegner jedes Teams beim 26. Cuxhavener Beachvolleyball-Cup: der Regen. Teilweise dick eingepackt und mit Regenjacken ausgestattet, trotzten die knapp 900 Teilnehmer den widrigen Umständen so gut es ging. Die Spiellaune ließen sie sich nicht verderben – es wurde gepritscht, spektakulär geschmettert, aber aufgrund des Wetters vor allem viel gebaggert. Der Lohn für diese Strapazen folgte am Sonntag mit jeder Menge Sonnenschein.

Rund 900 Teilnehmer waren in diesem Jahr wieder mit dabei im und am Stadion am Meer in Duhnen – und das trotz des norddeutschen Schietwetters. Das sind zwar ein paar Teilnehmer weniger als in den vergangenen Jahren, doch die Veranstalter vom Beachsport-Club Cuxhaven zeigten sich zufrieden. „Wir machen das beste draus“, sagte Vorstandsmitglied Rüdiger Sauer. So sahen es nicht nur die Organisatoren, sondern auch die Sportler. Sowohl beim Fun-Cup als auch bei dem A-Cup-Turnier für die ambitionierteren Teams wurden gute Leistungen gezeigt, aber vor allem hatten die Beachvolleyball-Spieler Spaß. Dieser steht traditionell schon im Mittelpunkt des Cuxhavener Turnieres. In diesem Jahr sogar noch ein bisschen mehr, denn absoluter Spitzensport konnte den Zuschauern nicht geboten werden. Das Top-Ten-Turnier musste abgesagt werden. Die Rahmenbedingungen ließen es nicht zu, hieß es vom Veranstalter. Das bedeutete im Klartext: Es fehlte an Geld. Der große Hauptsponsor der vergangenen Jahre zog sein Engagement zurück. Die Organisatoren sind aber zuversichtlich, dass sie eine solche hochklassige Veranstaltung im Sand von Cuxhaven im nächsten Jahr wieder anbieten können.

Eine kleine Besonderheit gab es beim Beachvolleyball-Cup übrigens schon am Freitagabend. Erstmals richteten die Organisatoren ein kleines „Beach Fun Cup Wattspiel“ aus. Drei Volleyballfelder wurden im Watt vor dem VGH Stadion am Meer aufgebaut. Bei einsetzender Flut wurde im knietiefen Wasser Volleyball gespielt. Zehn Mannschaften gingen an den Start. Am Ende gewannen die „Wattschweine“ aus Cuxhaven. Organisator Dirk Heitmann war nach der Veranstaltung begeistert: „Wir haben das einfach mal ausprobiert und es war ein großer Erfolg. Das wird auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederholt.“

Cuxhavener Nachrichten vom 27.06.2016

Beachvolleyball-Turnier in Cuxhaven

Cuxhaven 2016

CUXHAVEN. Am Wochenende veranstaltet der Beachsportclub Cuxhaven (BCC) sein alljährliches Beachvolleyball-Turnier im und am Stadion am Meer in Cuxhaven. (red)

Wenn rund 40 Volleyballfelder rund um das VGH Stadion am Meer aufgebaut sind, ist eines klar: Der Beachsportclub Cuxhaven (BCC) richtet wieder seinen traditionellen Fun-Beachvolleyball-Cup aus. An diesem Wochenende ist es von Freitag, 24. Juni, bis Sonntag, 26. Juni, wieder so weit.

Rund 1000 aktive Beach-Volleyballspieler kämpfen dann in den verschiedenen Klassen um die Turniersiege. Bereits zum 26. Mal findet das große Beach-Volleyballturnier statt. Rüdiger Sauer und sein engagiertes Team haben die Vorbereitungen abgeschlossen. Nun hoffen alle, dass der Wettergott mitspielt. So wie im vergangenen Jahr, als bei herrlichen Bedingungen zahlreiche Zuschauer die spannenden Partien verfolgten.

Rund 60 ehrenamtliche Kräfte sind vier Tage lang im Einsatz, um ein Turnier dieser Größenordnung auszurichten. In diesem Jahr wird es kein Top-Ten-Turnier geben. Der Titelsponsor der Cuxhavener Beach-Turniere hat sich zurückgezogen, finanziellen Ersatz hat es nicht gegeben. So war es nicht möglich, erneut ein Top-Ten-Turnier anzubieten.

Am Freitag, 24. Juni, startet der Cup mit den Vorturnieren Double Out Damen und Herren ab 14.30 Uhr. Es gibt einen Work-Shop mit Marvin Polte und Spiele im Watt ab 15.30 Uhr. Am Sonnabend, 25. Juni, startet die höchste Kategorie, der A-Cup der Damen und Herren, um 9 Uhr und um 10 Uhr beginnt die B-Klasse mit 112 Teams in vier Gruppen. Und auch die A-Klasse greift mit 24 Mannschaften in das Turniergeschehen ein. Am Sonntag, 26. Juni, geht es ab 10 Uhr mit den Achtelfinalspielen weiter. Die Endspiele sollen gegen 12 Uhr starten. Am Freitag (ab 18 Uhr) und Sonnabend (19 Uhr) gibt es auch wieder die Beach-Partys im Zelt.

Cuxhavener Nachrichten vom 24.06.2016

16. Juni 2016

Beachvolleyball

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Geschwister Schmitt erfolgreich bei DM

BLIEDERSDORF. Björn Schmitt (Jg 1998) und Nele Schmitt (Jg 2001) haben als Vertreter Hamburgs an den Deutschen Jugendmeisterschaften im Beachvolleyball teilgenommen. Gemeinsam mit Partner Hannes Gerken stellte der Bliedersdorfer das siebtbeste Team Deutschlands. „Eine Riesenleistung. Björn war unglaublich nervenstark“, urteilt Vater Rolf Schmitt, Ex-Trainer des TuS Jork. Schwester Nele wurde mit ihrer Partnerin Tonya Blickhäuser Siebzehnte. „Neles Zeit wird noch kommen“, meint Rolf Schmitt. „Letztes Jahr war sie als Vierzehnjährige in der U19 noch 25. – jetzt in der höheren Altersklasse hat sie es mit 15 schon acht Plätze weiter geschafft.“   (tz)

Stader Tageblatt vom 16.06.2016

14. Juni 2016

Volleyball

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TSV Altkloster freut sich über neue Trainerin

Marina Cukseeva

Cukseeva

 

BUXTEHUDE. Nun hat es doch noch mit der Ideallösung geklappt. Marina Cukseeva (52) übernimmt ab sofort das Training der Volleyballer vom TSV Buxtehude-Altkloster.

Sie folgt damit Julia Kaufhold, mit der sie einst zusammen beim Bundesligaverein TV Fischbek spielte. A-Lizenzinhaberin Cukseeva, die bereits als Spieler- und Co-Trainerin Bundesligaerfahrung hat, kennt das gerade in die Regionalliga aufgestiegene Männerteam so gut wie kaum ein anderer. Zur Vorbereitung auf die letzte Seniorinnen-Weltmeisterschaft, die Marina Cukseeva 2015 mit der deutschen Ü50-Auswahl gewann, trainierte sie längere Zeit gemeinsam mit den Buxtehuder Männern. Auch im Relegationsspiel der Altklosteraner fieberte sie neben Julia Kaufhold auf der Bank der Buxtehuder mit. Kein Wunder, dass ihr die Spieler da schon lange ans Herz gewachsen sind – was letztlich wohl den Ausschlag für den TSV gab, der damit immerhin Zweitligist VT Hamburg aus dem Feld schlagen konnte. „Wir freuen uns auf unsere neue Trainerin“, sagt Spartenleiter Robert Quast.   (tz)

Stader Tageblatt vom 14.06.2016

Marina Cukseeva trainiert den TSV Buxtehude-Altkloster

BUXTEHUDE.  Die lange Suche nach einem neuen Trainer hat für die Volleyballherren des TSV Buxtehude-Altkloster ein Ende gefunden. In der kommenden Saison in der Regionalliga Nordwest, der vierthöchsten Spielklasse, wird Marina Cukseeva die Verantwortung tragen. Die ehemaligen Bundesligaspielerin war im vergangenen Jahr in den USA Weltmeisterin mit der deutschen Seniorinnen-Nationalmannschaft geworden. „Dieses Jahr bereitet sie unsere ersten Herren auf die neue Herausforderung vor. Wir freuen uns auf unsere neue Trainerin“, heißt es in einer Vereinsmitteilung. (msb)

Hamburger Abendblatt / Harburg & Umland vom 13.06.2016

Nele Schmitt im Fokus des Bundestrainers

HAMBURG. Die 15-jährige Bliedersdorferin Nele Schmitt gehört zu den größten Volleyballtalenten in Deutschland. Noch bis Sonntag darf die Tochter der früheren Beachvolleyball-Nationalspielerin Silke Schmitt an einem Kaderlehrgang des Deutschen Volleyball-Verbandes in Münster teilnehmen; Ende Juni folgt der zweite. Ab September darf Nele Schmitt, die beim TuS Jork ihre Grundausbildung erhielt, in das Sportinternat am Olympiastützpunkt in Hamburg. Zurzeit trainiert die 1,84 Meter große Sportlerin bereits an der Hamburger Eliteschule des Sports am Alten Teichweg und gehört zum Hamburger Landeskader im Hallenvolleyball. Im Beachvolleyball nahm sie im Vorjahr an ihren ersten Deutschen Meisterschaften teil. Vor vier Wochen wurde sie zu einer Sichtung für den deutschen Beachvolleyball-Kader der Jahrgänge 2000/01 eingeladen – und überzeugte den Bundestrainer.   (tz)

Nele Schmitt

Nele Schmitt.

Stader Tageblatt vom 04.06.2016

1. Juni 2016

Menschlich gesehen

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BartoloneVolleyball-Pendler

Sein Zeitmanagement muss Ercole Bartolone optimieren. Für seinen neuen Job als Cheftrainer der Zweitligafrauen des Volleyballteams Hamburg wird der Italiener mindestens dreimal pro Woche nach Neugraben pendeln. Seinen Hauptberuf als Sportlehrer an einer Berufsschule in Cuxhaven will der 51-Jährige nämlich nicht aufgeben. Gut, dass sein Wohnort Lamstedt auf halber Strecke liegt, sodass er seine Frau und den 13-jährigen Sohn immerhin auf der Durchreise sehen kann.

Bartolone, der seit 2003 in Deutschland lebt, hat große Lust auf den Neuaufbau in Hamburg, der nach dem Rückzug von Hauptsponsor Aurubis nötig geworden ist. Er beschreibt sich als Aufbauhelfer, der sein Rüstzeug in der Menschenführung aktuell durch eine Ausbildung als „Demokratietrainer für Konfliktmanagement“ bei der Deutschen Sportjugend aufbessert.

Dass der passionierte Marathonläufer, der zweimal in Berlin und je einmal in Rom und Venedig die 42,195 Kilometer überstand, für sein Hobby Joggen kaum noch Zeit finden wird, hat er akzeptiert. Hamburgs Volleyball wieder auf Kurs zu bringen könnte sein fünfter Marathon werden.   (bj)

Hamburger Abendblatt vom 01.06.2016 (Titelseite)

Fabio Bartolone ist neuer Cheftrainer bei Hamburgs Volleyballfrauen. Montag soll der Kader stehen

Hamburg.  Er hat mehrfach erlebt, dass Freunde ihn verwundert fragten, wer dieser Ercole Bartolone sei, von dem die Zeitungen berichteten. Ercole Bartolone lacht verschmitzt, als er die Anekdote erzählt, denn auch wenn dieser Name in seinem Pass steht, kennt ihn jeder nur als Fabio. „Das ist mein dritter Vorname, aber mir ist der am liebsten, deshalb nennen mich alle so“, sagt der 51 Jahre alte Italiener.

In Hamburg muss Bartolone in den kommenden Wochen daran arbeiten, sich einen Namen zu machen. Der diplomierte Sportwissenschaftler, der 2003 nach Deutschland kam und an der Sporthochschule in Köln seine A-Lizenz erwarb, ist als Nachfolger von Dirk Sauermann neuer Cheftrainer beim Volleyball Team Hamburg. Dieses möchte nach dem durch den Ausstieg von Hauptsponsor und Namensgeber Aurubis erzwungenen Rückzug aus der Frauen-Bundesliga nun eine Klasse tiefer einen Neuanfang wagen.

Viel Zeit dafür bleibt nicht: Bereits am kommenden Montag sollen verbindliche Zusagen von mindestens zwölf Spielerinnen vorliegen, um das mit einem Etat von 204.000 Euro abgesicherte Abenteuer Zweite Liga anzugehen. Bislang haben mit der letztjährigen Kapitänin Karine Muijlwijk (Diagonalangriff) und Außenangreiferin Saskia Radzuweit erst zwei Spielerinnen aus dem Aufgebot der vergangenen Saison ihre Bereitschaft zugesichert. Mit Mittelblockerin Nina Braack und Zuspielerin Maria Kirsten wird noch verhandelt. „Mit diesen vier Spielerinnen hätten wir ein überragendes Gerüst, um in der Zweiten Liga zu bestehen“, glaubt der Coach.

Fabio BartoloneDen Neustart mitzubegleiten habe ihn gereizt, sagt Bartolone, der sich in Eigeninitiative bewarb und nach einem Gespräch mit Clubchef Volker Stuhrmann sofort den Zuschlag bekam. „Bei mir spielt der menschliche Faktor eine große Rolle. Ich bin kein Laptoptrainer, sondern lege viel Wert auf Kommunikation und Teamgeist“, beschreibt der passionierte Marathonläufer seine Trainerphilosophie. Zudem habe ihm die „frische Luft des Leistungssports“ gefehlt, die er in seiner Anfangszeit in Deutschland beim TSV Rudow und VCO Berlin geatmet hatte. Zuletzt trainierte er beim BC Cuxhaven nur auf Verbandsliganiveau, arbeitete dort im Hauptberuf allerdings als Sportlehrer an einer Berufsschule.

Diesen wird er auch nicht aufgeben, sondern zwischen Cuxhaven, seinem Wohnort Lamstedt und der CU-Arena in Neugraben pendeln. Mindestens an drei Nachmittagen pro Woche will Bartolone die Trainingseinheiten leiten, den Rest übernehmen seine Assistenten Slava Schmidt und André Thurm. In dieser Woche sind noch zwei Probetrainings angesetzt, an denen Zweitligaspielerinnen aus Leverkusen und Köln sowie Talente aus den drei Hamburger Drittligaclubs WiWa, SCALA und ETV teilnehmen. Die theoretische Möglichkeit, die beantragte Lizenz wegen Spielerinnenmangels Ende Juni zurückgeben zu müssen, verdrängt der Coach. „Ich bin Optimist und glaube, dass wir etwas Gutes aufbauen.“

Seite 1 Menschlich gesehen

Hamburger Abendblatt vom 01.06.2016

Bahlburg verteidigt Titel im Sand

BUXTEHUDE. Das spielerische Niveau war hoch. Einige Volleyball-Spieler aus höheren Hallen-Ligen gaben sich auf Buxtehudes Beachfeldern an der BBS die Ehre. Bundesligaspieler Renè Bahlburg verteidigte mit seiner Partnerin Martina Rosenberg (beide VSG Lüneburg) bei den „Buxtown Beachern“ seinen Vorjahrestitel als Mixed-Turniersieger. Im Finale der mit 19 Teams gut besetzten Veranstaltung setzte sich der 1,98 m große Modellathlet mit seiner beachvolleyballerfahrenen Teamgefährtin souverän in zwei Sätzen (15:10, 15:12) gegen die beiden Lokalmatadoren Jan Hammer/ Stefanie Krackhardt (Buxtehuder SV) durch. Platz drei ging an das Duo Tanja Humpf / Stephan Marquard von der VSG Altes Land sowie an Annalen Brandt/Tim Fröhlich, die für den BC Cuxhaven antraten.

Mehr noch als das rein Sportliche begeisterte Aktive wie Zuschauer jedoch, in welchem Rahmen das Ganze stattfand. Turnierchefin Britta Naujoks: „Es war ein tolles Turnier mit klasse Beachvolleyball-Wetter in super entspannter Atmosphäre.“ In der Tat ging es für eine Veranstaltung dieses sportlichen Kalibers äußerst freundschaftlich, ja familiär, auf und neben den Beachfeldern zu. Auch, wenn um jeden Punkt verbissen gekämpft wurde – bis zu den Platzierungsspielen wurde auf Schiedsrichter einfach verzichtet. Man einigte sich auch so, wer den Ballwechsel gewonnen hatte. Und dabei blühte meist kräftig der Flachs. Die Beachvolleyballer und -innen präsentierten sich als eine verschworene Gemeinde.   (tz)

Stader Tageblatt vom 24.05.2016

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