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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

Mai 12th, 2012

Der Spaß kommt nicht zu kurz

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ig. BUXTEHUDE. Die Volleyball-Damen des TSV Buxtehude-Altkloster verpassten den Aufstieg in die Bezirksliga knapp, planen jetzt für die neue Saison und suchen Verstärkung für das Ziel “Aufstieg”. Training: jeden Montag um 20 Uhr, Halle HPS, Buxtehude. Ansprechpartner: Daniel Walz, waldo81@freenet.de. Info: www.volleyball-buxtehude.de.

NEUE BUXTEHUDER Wochenblatt vom 12.05.2012

Mai 9th, 2012

Volleyballern des TuS Jork glückt Revanche, aber nicht der Aufstieg

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JORK. “Was wollt ihr denn in der Qualifikation zur 3. Liga?” bekamen die Volleyballer des TuS Jork zu hören, bevor sie sich ins 440 Kilometer entfernte Bonn aufmachten, um am Nachrückerturnier West für die neu geschaffene dritthöchste deutsche Spielklasse teilzunehmen.

“Natürlich waren wir da im Kreise gestandener Regionalligisten als Oberliga-Vizemeister krasser Außenseiter”, sagte Trainer Rolf Schmitt und war sich der Rolle seines kleinen Teams bewusst. “Aber wir fahren doch nicht den weiten Weg, ohne zu kämpfen.” Für Schmitt war von vornherein klar, dass sich seine sechs Spieler gegen die starken Teams aus Nordrhein-Westfalen nicht viel ausrechnen konnten. So gab es gegen den späteren Turniersieger und Drittligaaufsteiger TuS Bocholt eine 0:3-Niederlage (19:25, 17:25, 23:25). Die Altländer trafen um Spiel um Platz drei auf die VSG Göttingen, gegen die es in der Vorqualifikation in Jork eine glatte Niederlage gegeben hatte. Und die Joker kämpften sich zu einem überraschenden 3:0-Erfolg über den Sechsten der Regionalliga Nordwest (25:22, 25:22, 25:23) – eine starke Leistung, die gebührend gefeiert wurde. “So eine schöne Rückfahrt hatten wir noch nie”, sagte Trainer Rolf Schmitt, auch wenn sein Team nicht den Sprung in die 3. Liga schaffte. (hr)

Hamburger Abendblatt / Region Stade & Buxtehude vom 09.05.2012

Mai 8th, 2012

Volleyball: Jork unter den TOP 100

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Achtungserfolg beim Nachrückerturnier in Bonn

JORK. „So eine schöne Rückfahrt hatten wir noch nie. Diese sechs Jungs sind für mich alle zusammen Spieler des heutigen Tages,“ frohlockte Jorks Trainer Rolf Schmitt nach dem unerwartet guten Abschneiden der TuS-Volleyballer in der Qualifikation zur neuen Dritten Liga West. Lediglich Jan Fitschen, Thorsten Kück, Robert Merkens, Sönke Meyer, Finn Schwarmann und Ulf Stechmann waren noch einsatzbereit gewesen, um die 880 Kilometer lange Reise nach Bonn anzutreten, wo das Nachrücker-Turnier ausgetragen wurde. Um es vorweg zu nehmen: Für die dritthöchste deutsche Spielklasse direkt qualifiziert hat sich das Altländer Mini-Team nicht. Aber es hat seine Ausgangsposition, eventuell noch in die 3.Liga nachrücken zu können, durch das Erreichen des dritten Platzes verbessert. Und die Mannschaft hat ein bisschen Vereinsgeschichte geschrieben. Rolf Schmitt: „Für einen Moment sind wir unter den TOP 100 Deutschlands.“ Nachdem die Auftaktpartie gegen den späteren Turniersieger und Drittligaaufsteiger TuB Bocholt erwartungsgemäß 0:3 endete (19:25, 17:25, 23:25), kam es im Spiel um Platz drei zur Revanchebegegnung VSG Göttingen gegen TuS Jork. „Nachdem wir den Göttingern bei uns zuhause in der Vorqualifikation scheinbar klar unterlegen waren, dachten die wohl, die hauen uns wieder weg,“ grinst Schmitt. „Aber nicht mit uns. Wir fahren doch nicht den weiten Weg, ohne zu kämpfen!“ Erstaunlich deutlich mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:23) kämpften sie den etablierten Regionalligisten nieder – eine herausragende Leistung, die Mut macht für die kommende Saison. Als Jan Fitschen der finale Blockpunkt gelang, lagen sich die sechs Tapferen aus Jork erschöpft, aber glücklich in den Armen.   (tz)

Stader Tageblatt vom 08.05.2012

Mai 5th, 2012

Jetzt wird es ernst für den Außenseiter

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Die Volleyballer des TuS Jork können sich mit Glück für die Dritte Liga qualifizieren

JORK. Nicht die sieben Schwaben – sieben tapfere Altländer machen sich am heutigen Sonnabend auf, um in der Fremde ihr Glück zu suchen. In kleiner Besetzung reisen die Volleyballer des TuS Jork nach Bonn, um als Nordwest-Vertreter am letzten Qualifikationsturnier für die Dritte Liga West teilzunehmen, die in diesem Jahr eingeführt wird. “Die Größe unseres Kaders spielt aber keine Rolle”, betont TuS-Trainer Rolf Schmitt, der die Chancen seines Teams nach wie vor bei lediglich zehn Prozent sieht.
“Wir können uns ohnehin keine übertriebenen Hoffnungen machen. Unter den vier Mannschaften, die in Bonn antreten, sind wir der krasse Außenseiter, weil schon klassenmäßig unterlegen. Man muss bedenken – wir haben jetzt gerade als Vizemeister der Oberliga den Aufstieg in die Regionalliga geschafft. In Normalform setzen sich die gestandenen Regionalligisten durch, gerade die aus dem leistungsstarken Nordrhein-Westfalen – also TuB Bocholt oder SSF Fortuna Bonn”, so der Trainer.
Schmitts Mannen müssen als Zweiter der Vorqualifikation Nordwest zunächst gegen Bocholt, den Sechsten der Regionalliga West, antreten. Der Sieger darf sich anschließend mit dem Gewinner der anderen Partie Bonn gegen Göttingen messen; die Verlierer spielen parallel dazu die Plätze drei bis vier aus. Schmitts Einschätzung: “Das dürften dann wahrscheinlich wir und die VSG Göttingen sein.”
Wie viele Aufsteiger es letztlich gibt und ob sich überhaupt eine Mannschaft über das Bonner Turnier qualifizieren kann, ist noch immer ungewiss. Die Zahl der nachträglich zu besetzenden freien Plätze in der neuen Spielklasse wird erst nach dem jetzigen Wochenende bekannt.

Stader Tageblatt vom 05.05.2012

April 20th, 2012

TSV scheitert schon wieder

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BUXTEHUDE. Auch im zweiten Anlauf sind die 1. Herren des TSV Buxtehude-Altkloster beim Versuch gescheitert, über die Relegation den Aufstieg in die Volleyball-Oberliga zu schaffen. Wegen der veränderten Aufstiegssituation durch die Neueinführung einer Dritten Liga nahmen diesmal ausschließlich Vertreter der vier Verbandsliga-Staffeln an der Relegation teil. Bereits im ersten Qualifikationsspiel setzte es eine 0:2-Niederlage gegen VfL Uetze (18:25, 21:25). Auch gegen den Verlierer des Parallelspiels, VSG Hannover II, zogen die Buxtehuder anschließend mit 0:2 den Kürzeren. Dieses Match konnten sie aber wesentlich offener gestalten (24:26, 19:25). Während Altklosters Männer ihr Saisonziel nicht erreichten, kann das 1. Damenteam seine Saison als gelungen ansehen – auch wenn sich die TSV-Frauen ebenfalls nicht für höhere Aufgaben qualifizieren konnten. In der Relegation zur Bezirksliga verloren sie ihr Qualifikationsspiel gegen den späteren Aufsteiger MTV Bad Bevensen mit 1:3.

Stader Tageblatt vom 20.04.2012

April 19th, 2012

SPORT

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Hamburger Abendblatt / Regionalbeilage Stade & Buxtehude vom 19.04.2012

(zum Vergrößern Bild anklicken – auch im nächsten Fenster)

April 18th, 2012

Zum Jubiläum gibt es etwas Besonderes

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Frühjahrsputz in Buxtehude: BSV und TSV machten den Beachplatz gemeinsam für die neue Beachsaison startklar.Foto Schultz
Frühjahrsputz in Buxtehude: BSV und TSV machten den Beachplatz gemeinsam für die neue Beachsaison startklar. Foto Schultz

Volleyballer des Buxtehuder SV eröffnet Beachsaison – Hochklassiges Turnier der Leistungsklasse B

BUXTEHUDE. In Buxtehude ist die Beachsaison 2012 mit einer großen Aufräumaktion eröffnet worden. Gemeinsam befreiten die Volleyballerinnen und Volleyballer des Buxtehuder SV den Beachplatz an der Konopkastraße von Steinen, Ästen und Unkraut und harkten den Sand glatt. Diesmal halfen bei der alljährlichen Säuberung auch die Beacherinnen und Beacher des TSV Buxtehude-Altkloster mit. Im Jubiläumsjahr des BSV wird es nämlich ein Novum geben: Erstmals richten beide Nachbarvereine gemeinsam fünf Beachvolleyball-Turniere aus, darunter – und auch das ist neu – je einen Männer- und einen Frauen-Beachcup der Leistungskategorie B.
Was bedeutet, dass in der Estestadt am 27. und 28. Juli auch Sportlerinnen und Sportler am Start sein werden, die sonst in der Regionalliga Bälle schmettern. Und noch etwas hat sich verändert: Die Volleyballsparte des Buxtehuder SV hat neben den Beachfeldern aus eigenen Mitteln einen großen Materialcontainer zur Aufbewahrung der Netzanlagen und Bälle aufgestellt. “Das ist mit der Stadt abgesprochen, für die wir seit über fünfzehn Jahren den Platz hegen und pflegen,” betont Beach-Koordinator Leif Oetzmann nicht ohne Stolz.
Neben den Volleyballern des Vereins nutzt ebenso der BSV-Handball die Beachanlage sowie die Volleyballabteilung des TSV Buxtehude-Altkloster. Ob auch der TSV am Container partizipieren wird, ist noch offen. Oetzmann: “Wenn sich die Altklosteraner an den Kosten beteiligen, sehr gerne.”

 

 

              Stader Tageblatt vom 18.04.2012

April 16th, 2012

Noch eine Hürde bis zum Aufstieg in die Dritte Liga

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Sönke Meyer, Finn Schwarmann, Robert Merkens, Patrick Steinmüller und Niko Arp (von links) feiern Punkte gegen Göttingen.Jürgens
Sönke Meyer, Finn Schwarmann, Robert Merkens, Patrick Steinmüller und Niko Arp (von links) feiern Punkte gegen Göttingen.Jürgens

Volleyball: TuS Jork ist durch ein Freilos Zweiter der Vorqualifikation – Nächster Gegner heißt Bonn oder Bocholt

 

 

 

 

 

 

JORK. Die Volleyballer des TuS Jork durften sich im ersten Spiel der Nordwest-Vorqualifikation zur Dritten Liga über ein Freilos freuen, da von den teilnahmeberechtigten Regionalligisten außer dem Tabellensechsten VSG/ASC Göttingen niemand Interesse an der neu eingeführten Spielklasse gezeigt hatte. Damit waren die Altländer eine Runde weiter.
Der zuvor ungeschlagene Meister der Oberliga-Staffel 2, GfL Hannover, musste dagegen gegen die höherklassigen Göttinger antreten und scheiterte deutlich (16:25, 19:25, 20:25). Das Jorker Team machte es anschließend nicht besser und verlor 18:25, 19:25, 20:25.
Am 5. Mai geht die Qualifikation in Bonn weiter. Dann treffen die Altländer auf einen der beiden Vorqualifikanten aus Nordrhein-Westfalen – TuB Bocholt oder SSF Fortuna Bonn. TuS-Trainer Rolf Schmitt geht davon aus, dass die beiden Teams auf jeden Fall stärker sein werden als die Nordwest-Vertreter. “Da macht es wenig Unterschied, gegen wen man ran muss. Die großen Vereine in NRW haben ganz andere Möglichkeiten als wir Kleinen vom Land.” Die Chancen seines Teams beziffert Schmitt auf zehn Prozent. Seine Hoffnung: Die neue Amateurklasse unterhalb des Profibereichs 1. und 2. Bundesliga ist bisher noch nicht gut angenommen worden. Möglicherweise können zwei oder mehr Mannschaften aus der Qualifikation in die Dritte Liga nachrücken. Doch was passiert, wenn Jork dabei wäre und die dichtesten Auswärtsspiele plötzlich in Hannover oder Bremen zu bestreiten wären? Wer trägt die höheren Kosten? TuS-Vorsitzender Rainer Gaffron deutet an, dass der Verein sein Aushängeschild nicht im Regen stehenlassen würde. “Grundsätzlich sind wir zwar ein Breitensportverein, aber wenn die Volleyballer sportlich etwas erreichen, dann werden wir das sicher auch fördern.”
Zu welcher Leistung die Altländer fähig sind, wenn sie es schaffen, selbst konstant Druck auf den Gegner auszuüben, zeigten sie zu Beginn des dritten Satzes, als sie gegen die ansonsten vor allem im Angriff überlegenen Göttinger eine 11:5-Führung herausspielten – und das, obwohl eine ganze Reihe von Stammkräften fehlten oder von Trainer Schmitt geschont wurden. Schmitt: “Heute sollten die spielen, die sonst nicht so zum Einsatz kommen, sich im Training aber nie hängenlassen.”


DREI FRAGEN AN

 SÖNKE MEYER, HAUPTANGREIFER DES TUS JORK

Alkoholfrei integriert

Sind Sie zufrieden mit der heutigen Leistung?

Dafür, dass wir nach dem letzten Punktspiel nicht so trainingsfleißig waren und dementsprechend anfangs außer Tritt, war das ganz ok. Das gilt auch für mich. Unter der Woche war ich gesundheitlich etwas angeschlagen.

Im vergangenen Jahr spielten Sie noch für den TSV Buxtehude-Altkloster in der Verbandsliga. Wie war die erste Saison beim TuS Jork?

Anfangs war noch vieles Neuland für mich – ein straff strukturiertes Training, eine harte Vorbereitungsphase und viele taktische wie spielerische Elemente, die ich zuvor so noch nicht gelernt hatte. Das hat mir gut gefallen. Ich hatte keinerlei Probleme, mich in das Team zu integrieren. Mit dazu beigetragen haben mag das alkoholfreie Bier, das es nach dem Training gibt…

Sie sind Jahrgang 1988 und waren in der Oberliga sofort Leistungsträger. Wo soll die sportliche Reise für Sie hingehen?

Im Moment studiere ich Geowissenschaften in Hamburg. Im Oktober bin ich mit meiner Masterarbeit fertig. In der nächsten Saison spiele ich für Jork in der Regional- oder 3.Liga. Was dann kommt, ob ich vielleicht noch einmal höher spiele, weiß ich noch nicht. Das hängt auch davon ab, wo ich Arbeit finde.

(tz) 

Stader Tageblatt vom 16.04.2012

April 13th, 2012

VOLLEYBALL

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Neue Liga: Abstieg trotz Aufstiegs

JORK. Auch wenn es noch nicht allen Volleyballerinnen und Volleyballern im Landkreis bewusst geworden sein mag: Wer am Ende der Saison 2011/2012 den Aufstieg nicht geschafft hat – ist abgestiegen. Auch wenn eine Mannschaft den Klassenerhalt erreicht hat. Der Grund: Der Deutsche Volleyball-Verband hat beschlossen, ab der kommenden Saison eine neue, viergleisige Spielklasse unterhalb der Zweiten Bundesliga einzuführen – die “Dritte Liga”. Die Regionalliga Nordwest ist damit nicht mehr die dritthöchste deutsche Spielklasse, sondern wird viertklassig, die Oberliga Niedersachsen wird fünft-, die Verbandsligisten werden sechstklassig und so weiter. Während es die 1. Damen und die 1. Herren des TSV Buxtehude-Altkloster am Wochenende noch in der Hand haben, per Relegation in die Bezirks- bzw. die Oberliga aufzusteigen und so sportlich das Niveau zu halten, kann Regionalliga-Aufsteiger TuS Jork sogar noch mehr erreichen. Jorks Volleyballer empfangen am Sonnabend, 14. April, um 15 Uhr im Schulzentrum Jork den Vizemeister der Oberliga 2, GfL Hannover, und den Sechsten der Regionalliga Nordwest, VSG/ASC Göttingen, zur Nordwest-Vorqualifikation für die neue Dritte Liga West, die die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bremen und Niedersachsen umfassen wird. Dank Glücks bei der Spielansetzung müssen die Jorker als Vizemeister der Oberliga-Staffel 1 nur gegen den Sieger der ersten Partie Hannover gegen Göttingen antreten. Damit sind die Hausherren bereits Zweiter der Vorqualifikation – und automatisch teilnahmeberechtigt für die eigentliche Qualifikation zur Dritten Liga, bei der am 5. und 6. Mai in Nordrhein-Westfalen die letzten Nachrücker ausgespielt werden. “Das nehmen wir auf jeden Fall mit,” freut sich TuS-Trainer Rolf Schmitt, der aber um die Schwere der Aufgabe weiß. (tz)

Stader Tageblatt vom 13.04.2012

April 13th, 2012

Volleyball-Männer des TuS Jork sind auf dem Sprung in die 3. Liga

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Jork. Nun ist es amtlich: Am morgigen Sonnabend (15 Uhr, Schulzentrum) haben die Volleyballer des TuS Jork die Chance, in die 3. Liga aufzusteigen. Das mag verwundern, erst im März waren die Volleyball-Herren aus dem Alten Land gerade von der Ober- in die Regionalliga zurückgekehrt. Diese Liga allerdings wird künftig nicht mehr die dritthöchste Spielklasse in Deutschland sein. Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) hat beschlossen, von der kommenden Saison an eine neue, viergleisige Spielklasse unterhalb der 2. Bundesliga einzuführen. Die Jorker könnten sich als Nachrücker für die Dritte Liga West qualifizieren. Vorgeschaltet ist am Sonnabend die Vorqualifikation Nordwest. Der TuS Jork als Vizemeister der Oberliga 1 empfängt dazu den Vizemeister der Oberliga 2 (GfL Hannover) und den Sechsten der Regionalliga Nordwest, VSG/ASC Göttingen, die zunächst gegeneinander antreten. Die Gastgeber aus Jork hatten Ansetzungsglück, spielen nur gegen den Sieger der ersten Partie. Weil sie wenigstens Zweiter der Vorqualifikation werden, sind sie bereits für die eigentlichen Qualifikationsspiele am 5./6.Mai in Nordrhein-Westfalen dabei. (hr)

Hamburger Abendblatt, Regionalbeilage Stade & Buxtehude vom 13.04.2012

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