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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

2. Juli 2016

Rundschreiben

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Regionstag 2016

Liebe Volleyballfreunde,

der diesjährige Regionstag wird am Freitag, 02. September, stattfinden. Alle weiteren Infos zu Uhrzeit und Veranstaltungsort folgen, wie üblich, rechtzeitig vor dem Termin.

Anträge schickt bitte bis zum 02.08. per Mail an mich.

Thorsten Kück, 02.07.2016

thorsten_kueck@gmx.de

16. Juni 2016

Beachvolleyball

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Geschwister Schmitt erfolgreich bei DM

BLIEDERSDORF. Björn Schmitt (Jg 1998) und Nele Schmitt (Jg 2001) haben als Vertreter Hamburgs an den Deutschen Jugendmeisterschaften im Beachvolleyball teilgenommen. Gemeinsam mit Partner Hannes Gerken stellte der Bliedersdorfer das siebtbeste Team Deutschlands. „Eine Riesenleistung. Björn war unglaublich nervenstark“, urteilt Vater Rolf Schmitt, Ex-Trainer des TuS Jork. Schwester Nele wurde mit ihrer Partnerin Tonya Blickhäuser Siebzehnte. „Neles Zeit wird noch kommen“, meint Rolf Schmitt. „Letztes Jahr war sie als Vierzehnjährige in der U19 noch 25. – jetzt in der höheren Altersklasse hat sie es mit 15 schon acht Plätze weiter geschafft.“   (tz)

Stader Tageblatt vom 16.06.2016

14. Juni 2016

Volleyball

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TSV Altkloster freut sich über neue Trainerin

Marina Cukseeva

Cukseeva

 

BUXTEHUDE. Nun hat es doch noch mit der Ideallösung geklappt. Marina Cukseeva (52) übernimmt ab sofort das Training der Volleyballer vom TSV Buxtehude-Altkloster.

Sie folgt damit Julia Kaufhold, mit der sie einst zusammen beim Bundesligaverein TV Fischbek spielte. A-Lizenzinhaberin Cukseeva, die bereits als Spieler- und Co-Trainerin Bundesligaerfahrung hat, kennt das gerade in die Regionalliga aufgestiegene Männerteam so gut wie kaum ein anderer. Zur Vorbereitung auf die letzte Seniorinnen-Weltmeisterschaft, die Marina Cukseeva 2015 mit der deutschen Ü50-Auswahl gewann, trainierte sie längere Zeit gemeinsam mit den Buxtehuder Männern. Auch im Relegationsspiel der Altklosteraner fieberte sie neben Julia Kaufhold auf der Bank der Buxtehuder mit. Kein Wunder, dass ihr die Spieler da schon lange ans Herz gewachsen sind – was letztlich wohl den Ausschlag für den TSV gab, der damit immerhin Zweitligist VT Hamburg aus dem Feld schlagen konnte. „Wir freuen uns auf unsere neue Trainerin“, sagt Spartenleiter Robert Quast.   (tz)

Stader Tageblatt vom 14.06.2016

Marina Cukseeva trainiert den TSV Buxtehude-Altkloster

BUXTEHUDE.  Die lange Suche nach einem neuen Trainer hat für die Volleyballherren des TSV Buxtehude-Altkloster ein Ende gefunden. In der kommenden Saison in der Regionalliga Nordwest, der vierthöchsten Spielklasse, wird Marina Cukseeva die Verantwortung tragen. Die ehemaligen Bundesligaspielerin war im vergangenen Jahr in den USA Weltmeisterin mit der deutschen Seniorinnen-Nationalmannschaft geworden. „Dieses Jahr bereitet sie unsere ersten Herren auf die neue Herausforderung vor. Wir freuen uns auf unsere neue Trainerin“, heißt es in einer Vereinsmitteilung. (msb)

Hamburger Abendblatt / Harburg & Umland vom 13.06.2016

Nele Schmitt im Fokus des Bundestrainers

HAMBURG. Die 15-jährige Bliedersdorferin Nele Schmitt gehört zu den größten Volleyballtalenten in Deutschland. Noch bis Sonntag darf die Tochter der früheren Beachvolleyball-Nationalspielerin Silke Schmitt an einem Kaderlehrgang des Deutschen Volleyball-Verbandes in Münster teilnehmen; Ende Juni folgt der zweite. Ab September darf Nele Schmitt, die beim TuS Jork ihre Grundausbildung erhielt, in das Sportinternat am Olympiastützpunkt in Hamburg. Zurzeit trainiert die 1,84 Meter große Sportlerin bereits an der Hamburger Eliteschule des Sports am Alten Teichweg und gehört zum Hamburger Landeskader im Hallenvolleyball. Im Beachvolleyball nahm sie im Vorjahr an ihren ersten Deutschen Meisterschaften teil. Vor vier Wochen wurde sie zu einer Sichtung für den deutschen Beachvolleyball-Kader der Jahrgänge 2000/01 eingeladen – und überzeugte den Bundestrainer.   (tz)

Nele Schmitt

Nele Schmitt.

Stader Tageblatt vom 04.06.2016

1. Juni 2016

Menschlich gesehen

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BartoloneVolleyball-Pendler

Sein Zeitmanagement muss Ercole Bartolone optimieren. Für seinen neuen Job als Cheftrainer der Zweitligafrauen des Volleyballteams Hamburg wird der Italiener mindestens dreimal pro Woche nach Neugraben pendeln. Seinen Hauptberuf als Sportlehrer an einer Berufsschule in Cuxhaven will der 51-Jährige nämlich nicht aufgeben. Gut, dass sein Wohnort Lamstedt auf halber Strecke liegt, sodass er seine Frau und den 13-jährigen Sohn immerhin auf der Durchreise sehen kann.

Bartolone, der seit 2003 in Deutschland lebt, hat große Lust auf den Neuaufbau in Hamburg, der nach dem Rückzug von Hauptsponsor Aurubis nötig geworden ist. Er beschreibt sich als Aufbauhelfer, der sein Rüstzeug in der Menschenführung aktuell durch eine Ausbildung als „Demokratietrainer für Konfliktmanagement“ bei der Deutschen Sportjugend aufbessert.

Dass der passionierte Marathonläufer, der zweimal in Berlin und je einmal in Rom und Venedig die 42,195 Kilometer überstand, für sein Hobby Joggen kaum noch Zeit finden wird, hat er akzeptiert. Hamburgs Volleyball wieder auf Kurs zu bringen könnte sein fünfter Marathon werden.   (bj)

Hamburger Abendblatt vom 01.06.2016 (Titelseite)

Fabio Bartolone ist neuer Cheftrainer bei Hamburgs Volleyballfrauen. Montag soll der Kader stehen

Hamburg.  Er hat mehrfach erlebt, dass Freunde ihn verwundert fragten, wer dieser Ercole Bartolone sei, von dem die Zeitungen berichteten. Ercole Bartolone lacht verschmitzt, als er die Anekdote erzählt, denn auch wenn dieser Name in seinem Pass steht, kennt ihn jeder nur als Fabio. „Das ist mein dritter Vorname, aber mir ist der am liebsten, deshalb nennen mich alle so“, sagt der 51 Jahre alte Italiener.

In Hamburg muss Bartolone in den kommenden Wochen daran arbeiten, sich einen Namen zu machen. Der diplomierte Sportwissenschaftler, der 2003 nach Deutschland kam und an der Sporthochschule in Köln seine A-Lizenz erwarb, ist als Nachfolger von Dirk Sauermann neuer Cheftrainer beim Volleyball Team Hamburg. Dieses möchte nach dem durch den Ausstieg von Hauptsponsor und Namensgeber Aurubis erzwungenen Rückzug aus der Frauen-Bundesliga nun eine Klasse tiefer einen Neuanfang wagen.

Viel Zeit dafür bleibt nicht: Bereits am kommenden Montag sollen verbindliche Zusagen von mindestens zwölf Spielerinnen vorliegen, um das mit einem Etat von 204.000 Euro abgesicherte Abenteuer Zweite Liga anzugehen. Bislang haben mit der letztjährigen Kapitänin Karine Muijlwijk (Diagonalangriff) und Außenangreiferin Saskia Radzuweit erst zwei Spielerinnen aus dem Aufgebot der vergangenen Saison ihre Bereitschaft zugesichert. Mit Mittelblockerin Nina Braack und Zuspielerin Maria Kirsten wird noch verhandelt. „Mit diesen vier Spielerinnen hätten wir ein überragendes Gerüst, um in der Zweiten Liga zu bestehen“, glaubt der Coach.

Fabio BartoloneDen Neustart mitzubegleiten habe ihn gereizt, sagt Bartolone, der sich in Eigeninitiative bewarb und nach einem Gespräch mit Clubchef Volker Stuhrmann sofort den Zuschlag bekam. „Bei mir spielt der menschliche Faktor eine große Rolle. Ich bin kein Laptoptrainer, sondern lege viel Wert auf Kommunikation und Teamgeist“, beschreibt der passionierte Marathonläufer seine Trainerphilosophie. Zudem habe ihm die „frische Luft des Leistungssports“ gefehlt, die er in seiner Anfangszeit in Deutschland beim TSV Rudow und VCO Berlin geatmet hatte. Zuletzt trainierte er beim BC Cuxhaven nur auf Verbandsliganiveau, arbeitete dort im Hauptberuf allerdings als Sportlehrer an einer Berufsschule.

Diesen wird er auch nicht aufgeben, sondern zwischen Cuxhaven, seinem Wohnort Lamstedt und der CU-Arena in Neugraben pendeln. Mindestens an drei Nachmittagen pro Woche will Bartolone die Trainingseinheiten leiten, den Rest übernehmen seine Assistenten Slava Schmidt und André Thurm. In dieser Woche sind noch zwei Probetrainings angesetzt, an denen Zweitligaspielerinnen aus Leverkusen und Köln sowie Talente aus den drei Hamburger Drittligaclubs WiWa, SCALA und ETV teilnehmen. Die theoretische Möglichkeit, die beantragte Lizenz wegen Spielerinnenmangels Ende Juni zurückgeben zu müssen, verdrängt der Coach. „Ich bin Optimist und glaube, dass wir etwas Gutes aufbauen.“

Seite 1 Menschlich gesehen

Hamburger Abendblatt vom 01.06.2016

Bahlburg verteidigt Titel im Sand

BUXTEHUDE. Das spielerische Niveau war hoch. Einige Volleyball-Spieler aus höheren Hallen-Ligen gaben sich auf Buxtehudes Beachfeldern an der BBS die Ehre. Bundesligaspieler Renè Bahlburg verteidigte mit seiner Partnerin Martina Rosenberg (beide VSG Lüneburg) bei den „Buxtown Beachern“ seinen Vorjahrestitel als Mixed-Turniersieger. Im Finale der mit 19 Teams gut besetzten Veranstaltung setzte sich der 1,98 m große Modellathlet mit seiner beachvolleyballerfahrenen Teamgefährtin souverän in zwei Sätzen (15:10, 15:12) gegen die beiden Lokalmatadoren Jan Hammer/ Stefanie Krackhardt (Buxtehuder SV) durch. Platz drei ging an das Duo Tanja Humpf / Stephan Marquard von der VSG Altes Land sowie an Annalen Brandt/Tim Fröhlich, die für den BC Cuxhaven antraten.

Mehr noch als das rein Sportliche begeisterte Aktive wie Zuschauer jedoch, in welchem Rahmen das Ganze stattfand. Turnierchefin Britta Naujoks: „Es war ein tolles Turnier mit klasse Beachvolleyball-Wetter in super entspannter Atmosphäre.“ In der Tat ging es für eine Veranstaltung dieses sportlichen Kalibers äußerst freundschaftlich, ja familiär, auf und neben den Beachfeldern zu. Auch, wenn um jeden Punkt verbissen gekämpft wurde – bis zu den Platzierungsspielen wurde auf Schiedsrichter einfach verzichtet. Man einigte sich auch so, wer den Ballwechsel gewonnen hatte. Und dabei blühte meist kräftig der Flachs. Die Beachvolleyballer und -innen präsentierten sich als eine verschworene Gemeinde.   (tz)

Stader Tageblatt vom 24.05.2016

Buxtown Beacher laden zum Cup

BUXTEHUDE. Die letzten Nachwehen der Hallenspielzeit sind gerade erst Geschichte, da ist die neue Beachvolleyballsaison schon in vollem Gang. In Buxtehude wurden bereits im wetterlaunigen April die ersten Beachcups ausgetragen.

Nun wartet ein echter Saisonhöhepunkt auf die Volleyballgemeinde: Am Sonnabend, 21. Mai, laden Buxtehudes vereinte Beachvolleyballerinnen und -volleyballer, die „Buxtown Beacher“, zum dritten Mal zu ihrem Mixed-Turnier ein.

Laut Turnierchefin Britta Naujoks, die die „Buxtown Beacher“ mitinitiiert hat, handelt es sich um ein Duo-Mixed-Turnier. Jeweils eine Spielerin und ein Spieler bilden zusammen ein Team. Dank ihrer guten Kontakte ist die von zahlreichen Sponsoren unterstützte Veranstaltung immer gut besucht. Nicht ohne Stolz verweist Naujoks darauf, dass das Turnier 2016 innerhalb von drei Tagen ausgebucht war. Die Warteliste ist lang und wird immer länger. Selbst Bundesligacrack Michel Schlien vom Erstligisten SVG Lüneburg hat es mit seiner Partnerin nicht ins diesjährige Teilnehmerfeld geschafft. Das ist jedoch auch ohne ihn recht prominent besetzt.

Weitere Lüneburger Spieler wie René Bahlburg und Christian Schulz sind am Sonnabend ab 10 Uhr auf dem Beachplatz an der Konopkastraße am Start. Bahlburg hatte mit Partnerin Martina Rosenberg das Vorjahresturnier gewonnen; Schulz tritt mit Bahlburgs Schwester Kristin Bahlburg an – ebenfalls einer Bundesligaspielerin. 18 Teams aus Emden, Lüneburg, Cuxhaven und der näheren Umgebung lockt es in den Sand. Naujoks: „Das Zuschauen wird sich lohnen.“   (tz)

Stader Tageblatt vom 18.05.2016

Volleyball: Der TSV Buxtehude-Altkloster schafft trotz verlorener Relegation nachträglich den Aufstieg

BUXTEHUDE. Robert Lawrenz mochte es kaum glauben: Als der Volleyball-Spielmacher des TSV Buxtehude-Altkloster auf den Verbandswebseiten die Spielklasseneinteilung für die nächste Saison in Erfahrung bringen wollte, fand er sein Team, das gerade in der Relegation zur Regionalliga gescheitert war, zu seiner Überraschung nicht in der Oberliga wieder. Sondern bei den Regionalligisten.

Die lapidare Mitteilung des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes dazu lautete: Dadurch, dass gleich zwei Mannschaften in die Dritte Liga nachgerückt sind, spielt nun nicht nur der Relegationssieger ASC 46 Göttingen, sondern auch der Zweitplatzierte der Relegation, eben der TSV Buxtehude-Altkloster, in der kommenden Saison in der Regionalliga.

Schön zu wissen, dachte sich Lawrenz, und verbreitete die frohe Kunde eilig per WhatsApp. Insbesondere Julia Kaufhold, die nach dem Spiel gegen Göttingen tränenreich verabschiedete bisherige Trainerin, freute sich unbändig: „Das ist echt ein Ding.“ Nun ist ihre Mission in Buxtehude doch noch von einem herausragenden Erfolg gekrönt worden. Unter ihrer sportlichen Leitung ist der ehemalige Verbandsligist als Aufsteiger direkt in die Regionalliga marschiert.

Für sie eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger zu finden, damit tut der Verein sich allerdings noch schwer. „Wir suchen noch“, sagt Abteilungsleiter Robert Quast. Bisher habe man zwar schon Gespräche geführt, aber eine Lösung sei noch nicht in Sicht. „Der neue Trainer sollte genug Motivation und Erfahrung mitbringen, um uns gut auf die Regionalliga einzustellen.“

A-Lizenzinhaberin Marina Cukseeva, die während des Relegationspiels neben Julia Kaufhold auf der Bank saß und die Mannschaft gut kennt, würde beides mitbringen. Sie ist jedoch auch von Zweitligist VT Hamburg (ehemals Aurubis) umworben.   (tz)

Stader Tageblatt vom 10.05.2016

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