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Willkommen in der Volleyball-Region Unterelbe

Bahlburg verteidigt Titel im Sand

BUXTEHUDE. Das spielerische Niveau war hoch. Einige Volleyball-Spieler aus höheren Hallen-Ligen gaben sich auf Buxtehudes Beachfeldern an der BBS die Ehre. Bundesligaspieler Renè Bahlburg verteidigte mit seiner Partnerin Martina Rosenberg (beide VSG Lüneburg) bei den „Buxtown Beachern“ seinen Vorjahrestitel als Mixed-Turniersieger. Im Finale der mit 19 Teams gut besetzten Veranstaltung setzte sich der 1,98 m große Modellathlet mit seiner beachvolleyballerfahrenen Teamgefährtin souverän in zwei Sätzen (15:10, 15:12) gegen die beiden Lokalmatadoren Jan Hammer/ Stefanie Krackhardt (Buxtehuder SV) durch. Platz drei ging an das Duo Tanja Humpf / Stephan Marquard von der VSG Altes Land sowie an Annalen Brandt/Tim Fröhlich, die für den BC Cuxhaven antraten.

Mehr noch als das rein Sportliche begeisterte Aktive wie Zuschauer jedoch, in welchem Rahmen das Ganze stattfand. Turnierchefin Britta Naujoks: „Es war ein tolles Turnier mit klasse Beachvolleyball-Wetter in super entspannter Atmosphäre.“ In der Tat ging es für eine Veranstaltung dieses sportlichen Kalibers äußerst freundschaftlich, ja familiär, auf und neben den Beachfeldern zu. Auch, wenn um jeden Punkt verbissen gekämpft wurde – bis zu den Platzierungsspielen wurde auf Schiedsrichter einfach verzichtet. Man einigte sich auch so, wer den Ballwechsel gewonnen hatte. Und dabei blühte meist kräftig der Flachs. Die Beachvolleyballer und -innen präsentierten sich als eine verschworene Gemeinde.   (tz)

Stader Tageblatt vom 24.05.2016

Buxtown Beacher laden zum Cup

BUXTEHUDE. Die letzten Nachwehen der Hallenspielzeit sind gerade erst Geschichte, da ist die neue Beachvolleyballsaison schon in vollem Gang. In Buxtehude wurden bereits im wetterlaunigen April die ersten Beachcups ausgetragen.

Nun wartet ein echter Saisonhöhepunkt auf die Volleyballgemeinde: Am Sonnabend, 21. Mai, laden Buxtehudes vereinte Beachvolleyballerinnen und -volleyballer, die „Buxtown Beacher“, zum dritten Mal zu ihrem Mixed-Turnier ein.

Laut Turnierchefin Britta Naujoks, die die „Buxtown Beacher“ mitinitiiert hat, handelt es sich um ein Duo-Mixed-Turnier. Jeweils eine Spielerin und ein Spieler bilden zusammen ein Team. Dank ihrer guten Kontakte ist die von zahlreichen Sponsoren unterstützte Veranstaltung immer gut besucht. Nicht ohne Stolz verweist Naujoks darauf, dass das Turnier 2016 innerhalb von drei Tagen ausgebucht war. Die Warteliste ist lang und wird immer länger. Selbst Bundesligacrack Michel Schlien vom Erstligisten SVG Lüneburg hat es mit seiner Partnerin nicht ins diesjährige Teilnehmerfeld geschafft. Das ist jedoch auch ohne ihn recht prominent besetzt.

Weitere Lüneburger Spieler wie René Bahlburg und Christian Schulz sind am Sonnabend ab 10 Uhr auf dem Beachplatz an der Konopkastraße am Start. Bahlburg hatte mit Partnerin Martina Rosenberg das Vorjahresturnier gewonnen; Schulz tritt mit Bahlburgs Schwester Kristin Bahlburg an – ebenfalls einer Bundesligaspielerin. 18 Teams aus Emden, Lüneburg, Cuxhaven und der näheren Umgebung lockt es in den Sand. Naujoks: „Das Zuschauen wird sich lohnen.“   (tz)

Stader Tageblatt vom 18.05.2016

Volleyball: Der TSV Buxtehude-Altkloster schafft trotz verlorener Relegation nachträglich den Aufstieg

BUXTEHUDE. Robert Lawrenz mochte es kaum glauben: Als der Volleyball-Spielmacher des TSV Buxtehude-Altkloster auf den Verbandswebseiten die Spielklasseneinteilung für die nächste Saison in Erfahrung bringen wollte, fand er sein Team, das gerade in der Relegation zur Regionalliga gescheitert war, zu seiner Überraschung nicht in der Oberliga wieder. Sondern bei den Regionalligisten.

Die lapidare Mitteilung des Nordwestdeutschen Volleyballverbandes dazu lautete: Dadurch, dass gleich zwei Mannschaften in die Dritte Liga nachgerückt sind, spielt nun nicht nur der Relegationssieger ASC 46 Göttingen, sondern auch der Zweitplatzierte der Relegation, eben der TSV Buxtehude-Altkloster, in der kommenden Saison in der Regionalliga.

Schön zu wissen, dachte sich Lawrenz, und verbreitete die frohe Kunde eilig per WhatsApp. Insbesondere Julia Kaufhold, die nach dem Spiel gegen Göttingen tränenreich verabschiedete bisherige Trainerin, freute sich unbändig: „Das ist echt ein Ding.“ Nun ist ihre Mission in Buxtehude doch noch von einem herausragenden Erfolg gekrönt worden. Unter ihrer sportlichen Leitung ist der ehemalige Verbandsligist als Aufsteiger direkt in die Regionalliga marschiert.

Für sie eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger zu finden, damit tut der Verein sich allerdings noch schwer. „Wir suchen noch“, sagt Abteilungsleiter Robert Quast. Bisher habe man zwar schon Gespräche geführt, aber eine Lösung sei noch nicht in Sicht. „Der neue Trainer sollte genug Motivation und Erfahrung mitbringen, um uns gut auf die Regionalliga einzustellen.“

A-Lizenzinhaberin Marina Cukseeva, die während des Relegationspiels neben Julia Kaufhold auf der Bank saß und die Mannschaft gut kennt, würde beides mitbringen. Sie ist jedoch auch von Zweitligist VT Hamburg (ehemals Aurubis) umworben.   (tz)

Stader Tageblatt vom 10.05.2016

Buxtehuder Verbandsliga-Volleyballerinnen können Abschneiden verkraften – Neuzugang Franziska Lederer fügt sich gut ein

BUXTEHUDE. Die Volleyballerinnen des Buxtehuder SV waren zwar nicht vollzählig, nahmen aber in durchaus wettbewerbsfähiger Besetzung an der Nachrücker-Relegation zur Oberliga in Göttingen teil.

Da ein direkter Aufstieg über dieses Rangfolgenturnier nicht möglich war, fand es Buxtehudes Trainer Sven Kleeblatt nicht so tragisch, dass sein Team Vierter unter den vier teilnehmenden Vereinen wurde.

Wichtiger war ihm das Auftreten seiner Mannschaft im direkten Vergleich mit den anderen drei Verbandsliga-Vizemeistern: Als „absolut gelungen“ bewertete er ihn. Denn die BSV-Frauen hielten in dem völlig ausgeglichenen Wettkampf, in dem jeder jeden schlagen konnte, sehr gut mit. Bei den beiden Niederlagen (21:25 und 24:26 gegen den späteren Turniersieger ASC 46 Göttingen sowie 17:25 und 22:25 gegen den ATSV Habenhausen) befand sich der BSV mit den Gegnern auf Augenhöhe. Der 2:1-Erfolg über den TV Schledehausen (26:24, 25:27 und 16:14) war ganz stark herausgekämpft. Am Ende entschied nur das Satzverhältnis über die Platzierung – die wird allerdings nur noch wichtig, falls ein Oberligist sein Spielrecht nachträglich nicht mehr wahrnimmt.

Trainer Kleeblatt lobte alle mitgereisten Spielerinnen, die nach seinen Worten eine stabile Mannschaftsleistung gezeigt hätten. Als besonders zuverlässige Punktesammlerin erwies sich Hauptangreiferin Merlen Görlich (Kleeblatt: „Eine Bank“). Der groß gewachsene Neuzugang Franziska Lederer wurde sowohl im Außen- als auch im Schnellangriff getestet und fügte sich zunehmend besser ins Buxtehuder Team ein. Ballverteilerin Evelyn Seckinger musste gesundheitlich angeschlagen zuspielen, biss sich aber dennoch gut durch das Turnier.   (tz)

Stader Tageblatt vom 26.04.2016

Volleyball: Altkloster verpasst Regionalliga-Aufstieg

von Tim Scholz

Julia Kaufhold 2016

Zum Abschied nehmen die TSV-Volleyballer Trainerin Julia Kaufhold noch einmal in den Arm.   Foto Scholz

BUXTEHUDE. Nach vier Jahren hat sich Volleyball-Trainerin Julia Kaufhold vom TSV Buxtehude-Altkloster verabschiedet. Ein Erfolg zum Abschluss blieb der früheren Bundesligaspielerin jedoch verwehrt.

Julia Kaufhold kämpft mit den Tränen, setzt immer wieder ein strahlendes Lächeln auf. Dann, als sie vor den Zuschauern und ihren Spielern zu sprechen beginnt, bricht es aus ihr heraus. „Ich wollte mich bedanken, ich habe mich hier immer wohl gefühlt.“ Die Stimme stockt. „Ein riesengroßes Loch wird bleiben.“ Alle applaudieren. Die Spieler bilden eine Schlange, einer nach dem anderen nimmt Julia Kaufhold in den Arm. Die Wehmut weicht allmählich der Erleichterung, diesen schweren Moment gemeistert zu haben.

Wenige Augenblicke später sitzt Julia Kaufhold auf einer Holzbank. Die Halle hat sich größtenteils geleert, einige Spieler und Zuschauer stehen am Verkaufstresen, plaudern, essen Kuchen, trinken Bier. Kaufhold ist zwischenzeitlich wieder heruntergekühlt, kann klare Gedanken fassen.

„Das war Emotion pur“, sagt die frühere Bundesligaspielerin. Eben die Verabschiedung nach vier Jahren als Trainerin, davor das umkämpfte, aber verlorene Relegationsspiel gegen Göttingen über fünf Sätze und der damit verpasste Aufstieg in die Regionalliga. „Ärgerlich ist, dass wir am Ende vier Matchbälle nicht genutzt haben“, sagt Kaufhold. Mit einem Erfolg hätte sie ihren Abgang vergolden können. „Wir müssen es aber auch realistisch sehen“, sagt Kaufhold, „Göttingen war solider in entscheidenden Situationen.“

Die Buxtehuder kämpften zwei Stunden lang. Julia Kaufhold, ihre Mannschaft und die mehr als 150 Zuschauer, die für eine mitreißende Kulisse sorgten, erlebten in der Sporthalle der BBS ein sportliches und emotionales Auf und Ab. Phasen, in denen den Buxtehudern alles gelang, Fans und Spieler nach jedem Punkt zur eingespielten Musik abgingen wie auf einem Pop-Konzert. Es gab aber auch Phasen, in denen sich die Fehler häuften. Den entscheidenden Punkt holte Göttingen, weil ein TSV-Spieler die Mittellinie übertrat.

Auf der einen Seite des Netzes fielen sich die Gäste aus Göttingen in die Arme, auf der anderen Seite blickten betrübte Buxtehuder zu Boden. Wenige Momente später stellten sie sich vor das eigene Publikum und ließen sich feiern. Einige Zuschauer in der ersten Reihe bedankten sich bei Kaufhold mit einer Choreografie aus mit Buchstaben bedruckten Din-A3-Zetteln: D-A-N-K-E J-U-L-I-A D-A-N-K-E.

Enttäuschung sieht und hört sich anders an. „Wir freuen uns über eine erfolgreiche Saison, mit der Relegation hätte niemand gerechnet“, sagt Kapitän Christian Schuster. Er war schon vor sieben Jahren dabei, als der TSV auch im Tiebreak den Oberliga-Aufstieg in der Relegation verpasst hatte. Diesmal aber, sagt Julia Kaufhold, hätten die Buxtehuder die Chance geschenkt bekommen.

Nachdem die Mannschaft in der Oberliga von ganz oben auf den vierten Tabellenplatz durchgereicht worden war, war die Relegation in die Ferne gerückt. Da aber der Zweite und Dritte nicht in der Relegation spielen durften beziehungsweise wollten, ist der TSV Buxtehude-Altkloster nachgerückt. Spieler Robert Lawrenz hatte davon nur zufällig erfahren, als er auf der Verbandswebsite surfte – und die Mannschaft dann per WhatsApp informierte.

Im kommenden Jahr wollen die Buxtehuder den Aufstieg erneut angreifen. Seit dem Abstieg des TuS Jork vor einigen Jahren stünde der Region laut Abteilungsleiter Robert Quast der Regionalliga-Volleyball gut. Wer die Mannschaft in der kommenden Saison trainiert, steht noch nicht fest. „Wir sind noch auf der Suche, führen Gespräche“, sagt Quast. Anfragen nimmt er gerne entgegen.

Julia Kaufhold hat den TSV vor vier Jahren übernommen und von der Verbands- in die Oberliga geführt. Die Mannschaft ist ihr ans Herz gewachsen, jetzt braucht Kaufhold aber mehr Zeit für sich selbst und ihren Freund. „Wir bauen ein Haus und wollen eine Familie gründen“, sagt die 32-Jährige. Zusammen mit dem Job als Lehrerin und der Anreise aus Hamburg ist es zu zeitintensiv. Eine Rückkehr will sie nicht ausschließen. „Ich will die Jungs nicht ganz hängen lassen.“ Dazu liebt sie den Volleyball zu sehr.

Christoph Diesch 2016

Mitreißende Stimmung: Christoph Diesch war einer der stärksten TSVer.

Eine Bildergalerie zum Spiel gibt es im Internet unter http://www.tageblatt.de/bilder_galerie,-TSV-Buxtehude-Altkloster-gegen-ASC-46-Goettingen-_mediagalid,5889.html.

Stader Tageblatt vom 26.04.2016

26. April 2016

Fan der Woche

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Fan der Woche Kai Heimes

 

Stader Tageblatt vom 26.04.2016

TSV Altkloster verpasst den Aufstieg

BUXTEHUDE. Die Kulisse war mitreißend, das Spiel spannend, am Ende aber haben die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster das Relegationsspiel um den Regionalliga-Aufstieg verloren. Mit 2:3 (27:25, 17:25, 25:17, 20:25, 18:20) unterlagen die Buxtehuder vor mehr als 150 Zuschauern in der BBS-Sporthalle dem ASC 46 Göttingen. „Ärgerlich ist, dass wir vier Matchbälle nicht genutzt haben“, sagte TSV-Trainerin Julia Kaufhold, die nach der Partie verabschiedet wurde. Die frühere Bundesligaspielerin ist aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Kapitän Christian Schuster freute sich trotz der Niederlage über eine unerwartet erfolgreiche Oberliga-Saison. Im Relegationsspiel habe dem Team die Erfahrung und Coolness gefehlt. (tim)

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Dienstag im „Streifzug“.

Stader Tageblatt vom 25.04.2016

24. April 2016

TAGEBLATT online

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Tageblatt-online v. 24.04.2016FACEBOOK-Eintrag des Stader Tageblatts vom 24.04.2016

TSV Altkloster will gerne in die vierte Liga

BUXTEHUDE. Gibt es in der kommenden Saison wieder Regionalliga-Volleyball in der Unterelbregion? Ein einziges, finales Spiel wird diese Frage beantworten.

Am Sonnabend um 15 Uhr treffen die Volleyballer des TSV Buxtehude-Altkloster im Relegationsspiel um den Aufstieg in die 4. Liga in der heimischen BBS-Sporthalle auf den ASC 46 Göttingen. Die Göttinger sind als Gegner nachgerückt, nachdem Giesen, Vizemeister der Oberliga-Staffel 2, auf seine Teilnahme verzichtet hatte. Die ebenfalls nachgerückten Buxtehuder, die in Staffel 1 Vierte wurden, gehen mit Respekt in die Begegnung. Aber: „Natürlich möchte man so ein Spiel vor heimischer Kulisse gerne gewinnen“, sagt Altklosters scheidende Trainerin Julia Kaufhold, für die ein Aufstieg nach eigenen Worten ein toller Abschluss dieser Trainerstation wäre. Die ehemalige Bundesligaspielerin, die sich aus privaten Gründen verabschiedet, zeigt sich voller Zuversicht, zumal alles Mann an Bord sind. Auch Ayk Bielke zählt nach langer Verletzungspause wieder zum Kader. Kaufholds Jungs haben gut trainiert und können jetzt noch einmal zeigen, was in ihnen steckt und wo sie sportlich hingehören.

Einen Tag später nehmen die Verbandsliga-Volleyballerinnen des Buxtehuder SV in Göttingen ihre Chance in der Relegation zur Oberliga wahr. Allerdings mit deutlich weniger Aufstiegsaussicht, denn es handelt sich um ein Nachrückerturnier, dessen Ergebnis lediglich bestimmt, welche Mannschaft Ersatz ist, falls noch ein Verein aus der Oberliga zurückzieht. Zudem kann BSV-Trainer Sven Kleeblatt nicht auf alle Spielerinnen zurückgreifen; gleich mehrere sind verhindert. So macht Kleeblatt aus der Not eine Tugend und testet bereits für die kommende Saison: Neuzugang Franziska Lederer (30) von der VSG Flensburg-Adelby wird künftig den Außenangriff des BSV verstärken.   (tz)

Stader Tageblatt vom 22.04.2016

22. April 2016

Volleyball

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Jorker holt DM-Bronze

JORK. Ein junger Volleyballer aus der Region, der 16-jährige Ole Schwarmann, hat bei den Deutschen U18-Meisterschaften für Furore gesorgt. Mit der Jugend des Eimsbütteler TV stieß der Auswahlspieler des Olympia-Stützpunkts Hamburg bis ins Halbfinale vor und wurde am Ende Dritter. Sensationell, denn unter den 16 teilnehmenden Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet zählte der Norddeutsche Meister ETV nicht zu den großen Favoriten.   (tz)

Stader Tageblatt vom 22.04.2016

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